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Skeptisch zeigen sich die Analysten der Deutschen Bank derzeit hinsichtlich der künftigen Kursaussichten der Plettac AG (WKN 692 820). Der Hersteller und Vermarkter von Gerüstsystemen sowie Anbieter von Gerüstbaudienstleistungen leide derzeit unter den massiven Überkapazitäten im Gerüstbau. Nach Einschätzung der Experten seien 20 bis 25 Prozent der Kapazitäten zuviel am Markt. Die Folge seien rapide Preiseinbrüche gewesen. Das ehemals hochprofitable Geschäft mit Margen über 20 Prozent sei regelrecht eingebrochen. Vor diesem Hintergrund haben die Experten ihre Gewinnschätzung für die kommenden Jahre nach unten korrigiert. Im laufenden Geschäftsjahr werde Plettac voraussichtlich 8,50 DM je Aktie verdienen. Für das kommende Geschäftsjahr 1999 prognostizieren die Experten einen Gewinn je Anteilschein von 11,50 DM. Die Gewinntaxe für das Jahr 2000 laute 16 DM. Dem Anleger empfehlen die Analysten daher die Plettac-Aktie unterzugewichten.
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