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Die Plettac AG (692820) wird von den Experten der HypoVereinsbank Research als unterdurchschnittlich eingestuft.
Während sich operativ bei Plettac im Verlauf von 1999 Verbesserungen abgezeichnet hätten, wären erhebliche Aufwendungen für die Neuordnung des Geschäfts in der mittlerweile mangelhaften Kapitalstruktur zu verarbeiten gewesen, die Plettac 1999 in die Verlustzone brächten. Dazu wären kürzlich nicht näher bezifferte Verluste bekannt geworden, die aufgrund von Betrug im Jahr 1998 in der damaligen plettac plana entstanden wären. Auch wenn für 2000 aufgrund der Entlastung von o.g. Aufwendungen wieder ein positives Ergebnis erwartet und Plettac von der Steuerreform 2001 profitieren würde, bliebe der Konzern deutlich hinter seiner früheren Rentabilität zurück. Frühestens für 2001 zeichne sich zudem eine Wiederaufnahme der Dividendenzahlung ab.
Seit dem Wechsel an der Führungsspitze von Plettac (der Vorstamdsvorsitz wurde im Juni 1999 von Rolf Hengstenberg übernommen) biete sich dem Unternehmen jedoch eine neue Chance. Da die positive Entwicklung im operativen Geschäft jedoch bei weitem nicht die Renditerwartungen zu erfüllen vermochte, habe Plettac zusammen mit einer Beratungsgesellschaft folgende Schwerpunkte für die Umstrukturierung von Plettac festgelegt, die bis Ende 2001 abgeschlossen sein sollte: Neuausrichtung des Geschäftsportfolio, entsprechende Anpassung der Führungsstrukturen an eine schlanke und marktnahe/-orientierte Organisation, drastische Kostenreduzierung.
Während sich operativ bei Plettac im Verlauf von 1999 Verbesserungen abgezeichnet hätten, wären erhebliche Aufwendungen für die Neuordnung des Geschäfts in der mittlerweile mangelhaften Kapitalstruktur zu verarbeiten gewesen, die Plettac 1999 in die Verlustzone brächten. Dazu wären kürzlich nicht näher bezifferte Verluste bekannt geworden, die aufgrund von Betrug im Jahr 1998 in der damaligen plettac plana entstanden wären. Auch wenn für 2000 aufgrund der Entlastung von o.g. Aufwendungen wieder ein positives Ergebnis erwartet und Plettac von der Steuerreform 2001 profitieren würde, bliebe der Konzern deutlich hinter seiner früheren Rentabilität zurück. Frühestens für 2001 zeichne sich zudem eine Wiederaufnahme der Dividendenzahlung ab.
Seit dem Wechsel an der Führungsspitze von Plettac (der Vorstamdsvorsitz wurde im Juni 1999 von Rolf Hengstenberg übernommen) biete sich dem Unternehmen jedoch eine neue Chance. Da die positive Entwicklung im operativen Geschäft jedoch bei weitem nicht die Renditerwartungen zu erfüllen vermochte, habe Plettac zusammen mit einer Beratungsgesellschaft folgende Schwerpunkte für die Umstrukturierung von Plettac festgelegt, die bis Ende 2001 abgeschlossen sein sollte: Neuausrichtung des Geschäftsportfolio, entsprechende Anpassung der Führungsstrukturen an eine schlanke und marktnahe/-orientierte Organisation, drastische Kostenreduzierung.
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