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Rolf Geck von der WGZ-Bank bleibt bei seiner Underperformer-Einschätzung für die Plettac-Aktie (WKN 692820).
Die Serie der Negativmeldungen reiße nicht ab. Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von rund 25 Mio. DM primär für den Bereich Gerüste hätten zu dem Jahresfehlbetrag in Höhe von 19,4 Mio. DM geführt. Auch für das vierte Quartal rechnen die Wertpapierexperten der WGZ-Bank mit weiteren a.o. Aufwendungen, die in der Summe zu einem sehr deutlichen Verlust im Geschäftsjahr führen würden. Die Analysten aus Düsseldorf gehen davon aus, dass der neue Vorstand alle weiteren erkennbaren Risiken im diesjährigen Abschluss verarbeiten wird und erwarten demzufolge für 2000 keine weiteren nennenswerten Belastungen. Die angekündigte Refokussierung auf 3 bis 4 Geschäftsbereiche, Geck rechnet mit dem Verkauf der Sparte Umformtechnik, sowie die Straffung der Führungsstrukturen werten die WGZ-Analysten grundsätzlich positiv, doch halten sie ihre Einschätzung vorerst unverändert bei „Underperformer“, da sich aus einer Konkretisierung des 1999er Verlustes Kursdruck ergeben könnte.
Geck rechnet nach einem Verlust von -6,20 Euro für das laufenden Geschäftsjahr mit einem Gewinn je Anteilschein von 3,50 Euro für das folgende Geschäftsjahr 2000 und von 4,70 Euro für 2001.
Die Serie der Negativmeldungen reiße nicht ab. Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von rund 25 Mio. DM primär für den Bereich Gerüste hätten zu dem Jahresfehlbetrag in Höhe von 19,4 Mio. DM geführt. Auch für das vierte Quartal rechnen die Wertpapierexperten der WGZ-Bank mit weiteren a.o. Aufwendungen, die in der Summe zu einem sehr deutlichen Verlust im Geschäftsjahr führen würden. Die Analysten aus Düsseldorf gehen davon aus, dass der neue Vorstand alle weiteren erkennbaren Risiken im diesjährigen Abschluss verarbeiten wird und erwarten demzufolge für 2000 keine weiteren nennenswerten Belastungen. Die angekündigte Refokussierung auf 3 bis 4 Geschäftsbereiche, Geck rechnet mit dem Verkauf der Sparte Umformtechnik, sowie die Straffung der Führungsstrukturen werten die WGZ-Analysten grundsätzlich positiv, doch halten sie ihre Einschätzung vorerst unverändert bei „Underperformer“, da sich aus einer Konkretisierung des 1999er Verlustes Kursdruck ergeben könnte.
Geck rechnet nach einem Verlust von -6,20 Euro für das laufenden Geschäftsjahr mit einem Gewinn je Anteilschein von 3,50 Euro für das folgende Geschäftsjahr 2000 und von 4,70 Euro für 2001.
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