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Die Experten von "Anlagebrief.de" empfehlen, die Aktie von Plambeck (ISIN DE0006910326 / WKN 691032) zu kaufen.
In der letzten Woche hätten Umweltaktien stark zugelegt. Die Ursache sei hier sicherlich in der Umweltkonferenz in Bonn zu suchen. Jedoch sei man auch weiterhin positiv für diese Branche gestimmt.
Natürlich sei in diese Branche nicht so einer rasanten Entwicklung wie z.B. in der sog. New Economy zu erwarten, jedoch seien hier die langfristigen Perspektiven sehr viel versprechend.
Eines sei doch klar: Wenn man noch in 50 Jahren eine funktionierende Wirtschaft haben wolle, müsse man diese auf "unverträgliche Beine" stellen. Gerade die Energiegewinnung sei hier wohl das wichtigste Thema, weil sie am meisten für die Klimaerwärmung verantwortlich sei.
Auf der Konferenz in Bonn hätten über 150 Nationen den Willen zum Ausdruck gebracht, dass sie das Ziel einer unverträglichen Wirtschaft gemeinsam erreichen wollen würden.
Deutschland sei hier ausnahmsweise mal Technologieführer. Und allen Unkenrufen zum Trotz: Die Investitionen der Wirtschaft und Subventionen des Bundes würden sich bezahlt machen. Man sollte bei der Diskussion über die Wirtschaftlichkeit nie vergessen mit wie vielen Milliarden beispielsweise die Kernenergie habe gefördert werden müssen, um im Wettbewerb zu bestehen.
Die Boombranche des Jahrhunderts sei zweifelsfrei die "Umweltbranche". Umweltverträgliches Wirtschaften dürfte in Zeiten der Klimaerwärmung und Ölkrise zum Exportschlager der deutschen Wirtschaft werden.
Die Plambeck AG sei eine der wenigen Vertreter dieser Branche, die es trotz des schlechten Investitionsklimas für Windkraft noch Gewinne schreibe. Plambeck sei ein kleines aber solides Unternehmen dessen Hauptgeschäft aus der Projektierung von Windparks bestehe.
Nach Ansicht der Experten von "Anlagebrief.de" ist die Aktie von Plambeck der solideste Wert in dieser Branche und raten daher zum Kauf des Titels. Das Kursziel sehe man bei 3,60 Euro.
In der letzten Woche hätten Umweltaktien stark zugelegt. Die Ursache sei hier sicherlich in der Umweltkonferenz in Bonn zu suchen. Jedoch sei man auch weiterhin positiv für diese Branche gestimmt.
Natürlich sei in diese Branche nicht so einer rasanten Entwicklung wie z.B. in der sog. New Economy zu erwarten, jedoch seien hier die langfristigen Perspektiven sehr viel versprechend.
Eines sei doch klar: Wenn man noch in 50 Jahren eine funktionierende Wirtschaft haben wolle, müsse man diese auf "unverträgliche Beine" stellen. Gerade die Energiegewinnung sei hier wohl das wichtigste Thema, weil sie am meisten für die Klimaerwärmung verantwortlich sei.
Deutschland sei hier ausnahmsweise mal Technologieführer. Und allen Unkenrufen zum Trotz: Die Investitionen der Wirtschaft und Subventionen des Bundes würden sich bezahlt machen. Man sollte bei der Diskussion über die Wirtschaftlichkeit nie vergessen mit wie vielen Milliarden beispielsweise die Kernenergie habe gefördert werden müssen, um im Wettbewerb zu bestehen.
Die Boombranche des Jahrhunderts sei zweifelsfrei die "Umweltbranche". Umweltverträgliches Wirtschaften dürfte in Zeiten der Klimaerwärmung und Ölkrise zum Exportschlager der deutschen Wirtschaft werden.
Die Plambeck AG sei eine der wenigen Vertreter dieser Branche, die es trotz des schlechten Investitionsklimas für Windkraft noch Gewinne schreibe. Plambeck sei ein kleines aber solides Unternehmen dessen Hauptgeschäft aus der Projektierung von Windparks bestehe.
Nach Ansicht der Experten von "Anlagebrief.de" ist die Aktie von Plambeck der solideste Wert in dieser Branche und raten daher zum Kauf des Titels. Das Kursziel sehe man bei 3,60 Euro.
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
Aktuell
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