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Die Analysten der Sparkasse Bremen stufen die Aktien der Phoenix AG (WKN 603100) mit "halten" ein.
Nach vorläufigen Angaben habe Phoenix im Geschäftsjahr 2002 einen unveränderten Umsatz von 1,13 Mrd. Euro erzielt. Ohne den Verkauf von Randbereichen wäre der Umsatz um 2,8% gestiegen. Der operative Gewinn (Ebit = Gewinn vor Steuern und Zinsen) sei von 25,8 Mio. auf „rund 30 Mio. Euro“ (+16,3%) gestiegen. Aufgrund von außerordentlichen Aufwendungen sei unter dem Strich erneut ein Jahresfehlbetrag in Vorjahreshöhe angefallen (minus 7 Mio. Euro). Die Nettoverschuldung habe trotzdem von 306 Mio. auf 260 Mio. Euro gesenkt werden können.
Die Bereiche von Phoenix, die Produkte für den Automobilbau erstellen, hätten sich 2002 zufriedenstellend entwickelt. Alle anderen Bereiche (z.B. Industrieschläuche und Förderbänder) hätten hingegen Rückgänge beim Umsatz verkraften müssen. Als Reaktion habe Phoenix das Geschäft mit Hydraulikschläuchen (Umsatzvolumen: 11 Mio. Euro, 70 Mitarbeiter) mit Wirkung zum 01.01.2003 verkauft.
Phoenix erwarte keine wirtschaftliche Belebung im neuen Jahr. Aufgrund der Unsicherheit durch den Irakkonflikt wage der Vorstand keine Prognose für den weiteren Geschäftsverlauf. Durch die Neuordnung der Börsensegmente und die Verkleinerung des MDAX auf 50 Werte werde die Phoenix-Aktie ab 24. März Bestandteil des SDAX-Index. Damit dürfte die Aktie von Seiten institutioneller Anleger an Interesse verlieren. Ohne Konjunkturbelebung werde es eine Weile dauern bis Phoenix durch die eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen steigende Gewinne vermelden könne.
Die Analysten der Sparkasse Bremen bleiben deshalb bei ihrer Einschätzung „halten“ für die Aktien von Phoenix.
Nach vorläufigen Angaben habe Phoenix im Geschäftsjahr 2002 einen unveränderten Umsatz von 1,13 Mrd. Euro erzielt. Ohne den Verkauf von Randbereichen wäre der Umsatz um 2,8% gestiegen. Der operative Gewinn (Ebit = Gewinn vor Steuern und Zinsen) sei von 25,8 Mio. auf „rund 30 Mio. Euro“ (+16,3%) gestiegen. Aufgrund von außerordentlichen Aufwendungen sei unter dem Strich erneut ein Jahresfehlbetrag in Vorjahreshöhe angefallen (minus 7 Mio. Euro). Die Nettoverschuldung habe trotzdem von 306 Mio. auf 260 Mio. Euro gesenkt werden können.
Phoenix erwarte keine wirtschaftliche Belebung im neuen Jahr. Aufgrund der Unsicherheit durch den Irakkonflikt wage der Vorstand keine Prognose für den weiteren Geschäftsverlauf. Durch die Neuordnung der Börsensegmente und die Verkleinerung des MDAX auf 50 Werte werde die Phoenix-Aktie ab 24. März Bestandteil des SDAX-Index. Damit dürfte die Aktie von Seiten institutioneller Anleger an Interesse verlieren. Ohne Konjunkturbelebung werde es eine Weile dauern bis Phoenix durch die eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen steigende Gewinne vermelden könne.
Die Analysten der Sparkasse Bremen bleiben deshalb bei ihrer Einschätzung „halten“ für die Aktien von Phoenix.
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