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Die Wertpapierspezialisten von Merrill Lynch empfehlen auch weiterhin den Kauf der Aktie des US-amerikanischen Ölkonzerns Phillips Petroleum (WKN 852016).
Die Analysten hätten sich entschlossen, ihre Gewinnerwartungen für Phillips Petroleum zu revidieren, um die im 3. Fiskalquartal 2001 gesunkene Upstream Produktion und die gesunkene Rentabilität auf dem Chemiesektor zu berücksichtigen. Die neue EPS Prognose der Analysten für das 3. Fiskalquartal würde auf 1,18 US-Dollar (zuvor 1,49 US-Dollar) lauten und damit unterhalb der Konsensprognose von 1,31 US-Dollar liegen. Für das Finanzjahr 2001 würde man nun mit einem EPS von 6,28 statt 6,74 US-Dollar kalkulieren (Konsensprognose: 6,61 US-Dollar). Im Geschäftsjahr 2002 rechne man mit einem EPS von 6,30 statt 6,55 US-Dollar (Konsensprognose: 4,87 US-Dollar).
Die Revisionen für das 3. Fiskalquartal 2001 hätten ihre Ursache zum größten Teil in der gesunkenen Produktion der Segmente Öl und Gas. In Alaska könnte die Ölproduktion aufgrund der ungewöhnlich hohen Temperaturen und einer kompletten Schließung des Alpine Ölfeldes für 9 Tage noch unterhalb der Erwartungen der Analysten liegen. Außerdem sei die Ecofisk Anlage in Norwegen außer Betrieb gewesen. Des weiteren hätten die Experten von Merrill Lynch auch ihre Gewinnprognose auf dem Sektor Chemikalien nach unten revidiert.
Über das 3. Fiskalquartal 2001 hinaus hätte man seine Prognosen nach unten korrigiert, um die auch weiterhin erwartete Schwäche auf dem Chemiesektor zu reflektieren, auf dem man im Fiskaljahr 2001 Verluste in Höhe von 132 Mio. US-Dollar erwarten würde. Im Geschäftsjahr 2002 würden die Gewinne auf diesem Sektor nach Erwartung der Analysten lediglich bei 22 Mio. US-Dollar liegen.
Trotz revidierter Prognosen empfehlen die Investmentbanker von Merrill Lynch die Aktie von Phillips Petroleum nach wie vor zum Kauf.
Die Analysten hätten sich entschlossen, ihre Gewinnerwartungen für Phillips Petroleum zu revidieren, um die im 3. Fiskalquartal 2001 gesunkene Upstream Produktion und die gesunkene Rentabilität auf dem Chemiesektor zu berücksichtigen. Die neue EPS Prognose der Analysten für das 3. Fiskalquartal würde auf 1,18 US-Dollar (zuvor 1,49 US-Dollar) lauten und damit unterhalb der Konsensprognose von 1,31 US-Dollar liegen. Für das Finanzjahr 2001 würde man nun mit einem EPS von 6,28 statt 6,74 US-Dollar kalkulieren (Konsensprognose: 6,61 US-Dollar). Im Geschäftsjahr 2002 rechne man mit einem EPS von 6,30 statt 6,55 US-Dollar (Konsensprognose: 4,87 US-Dollar).
Über das 3. Fiskalquartal 2001 hinaus hätte man seine Prognosen nach unten korrigiert, um die auch weiterhin erwartete Schwäche auf dem Chemiesektor zu reflektieren, auf dem man im Fiskaljahr 2001 Verluste in Höhe von 132 Mio. US-Dollar erwarten würde. Im Geschäftsjahr 2002 würden die Gewinne auf diesem Sektor nach Erwartung der Analysten lediglich bei 22 Mio. US-Dollar liegen.
Trotz revidierter Prognosen empfehlen die Investmentbanker von Merrill Lynch die Aktie von Phillips Petroleum nach wie vor zum Kauf.








