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Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" empfehlen allenfalls Zockern, sich in der Pfleiderer-Aktie zu engagieren.
Es sei nicht gut bestellt um die Zukunft des Holzverarbeitungsunternehmens. Das Management habe heute mitteilen lassen, dass der Verlust im Geschäftsjahr 2010 so hoch ausfallen werde, dass rund die Hälfte des Grundkapitals der Gesellschaft aufgezehrt werde.
Nach Unternehmensangaben seien es vor allem die Wertberichtigungen auf Geschäftsaktivitäten im Ausland, die zu dem Verlust geführt hätten. Pfleiderer habe versucht, auf dem nordamerikanischen Markt Fuß zu fassen, die Geschäftsentwicklung der letzten Monate habe jedoch nicht den Erwartungen entsprochen. Die Liquiditätssituation sehe man dagegen nicht als gefährdet an.
Zurzeit arbeite man an einem Sanierungskonzept, das dem Unternehmen eine Fortsetzung der Geschäftstätigkeit im laufenden Jahr unter stabileren Rahmenbedingungen sichern solle. Obwohl sich der Umsatz im vergangenen Jahr positiv entwickelt habe, komme Pfleiderer aufgrund des intensiven Wettbewerbs und sinkenden Margen nicht wirklich voran. Der Preisauftrieb bei den Rohstoffen verstärke den Druck auf der Kostenseite.
Die Aktie von Pfleiderer kenne aktuell nur einen Weg und nach der Veröffentlichung der neuerlichen Hiobsbotschaft habe das Papier nochmals verloren.
Nur wer zocken will, kann sich nach Meinung der Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" in der Aktie von Pfleiderer engagieren - sie tun es nicht. (Ausgabe 22 vom 08.02.2011) (09.02.2011/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Es sei nicht gut bestellt um die Zukunft des Holzverarbeitungsunternehmens. Das Management habe heute mitteilen lassen, dass der Verlust im Geschäftsjahr 2010 so hoch ausfallen werde, dass rund die Hälfte des Grundkapitals der Gesellschaft aufgezehrt werde.
Nach Unternehmensangaben seien es vor allem die Wertberichtigungen auf Geschäftsaktivitäten im Ausland, die zu dem Verlust geführt hätten. Pfleiderer habe versucht, auf dem nordamerikanischen Markt Fuß zu fassen, die Geschäftsentwicklung der letzten Monate habe jedoch nicht den Erwartungen entsprochen. Die Liquiditätssituation sehe man dagegen nicht als gefährdet an.
Die Aktie von Pfleiderer kenne aktuell nur einen Weg und nach der Veröffentlichung der neuerlichen Hiobsbotschaft habe das Papier nochmals verloren.
Nur wer zocken will, kann sich nach Meinung der Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" in der Aktie von Pfleiderer engagieren - sie tun es nicht. (Ausgabe 22 vom 08.02.2011) (09.02.2011/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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