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Die Analysten des Börseninformationsdienstes "Wirtschaftswoche heute" raten dem Anleger derzeit dringlich von einem Engagement in Aktien des Nähmaschinenherstellers Pfaff (WKN 691430) ab.
Das Unternehmen habe einen Insolvenzantrag stellen müssen, nachdem die Banken weitere Kredite verweigert hätten. Pfaff sei nach dem Konkurs eines Zulieferbetriebes in Bedrängnis geraten und habe auch schon länger gegen Liquiditätsprobleme gekämpft. Schon bis 1997 sei der Schuldenberg bis auf 182 Millionen DM angewachsen. Die Belegschaft habe man in den letzten Jahren zudem von weltweit 9.000 auf nunmehr 2.600 abbauen müssen. Nun müsse schnell ein Sanierungskonzept erarbeitet und ein industrieller Investor, nachdem die Muttergesellschaft Singer eine weitere Unterstützung ablehne, als starker Partner gefunden werden, um den Fortbestand zu sichern.
Das Unternehmen habe einen Insolvenzantrag stellen müssen, nachdem die Banken weitere Kredite verweigert hätten. Pfaff sei nach dem Konkurs eines Zulieferbetriebes in Bedrängnis geraten und habe auch schon länger gegen Liquiditätsprobleme gekämpft. Schon bis 1997 sei der Schuldenberg bis auf 182 Millionen DM angewachsen. Die Belegschaft habe man in den letzten Jahren zudem von weltweit 9.000 auf nunmehr 2.600 abbauen müssen. Nun müsse schnell ein Sanierungskonzept erarbeitet und ein industrieller Investor, nachdem die Muttergesellschaft Singer eine weitere Unterstützung ablehne, als starker Partner gefunden werden, um den Fortbestand zu sichern.








