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Peptech Limited (WKN 880056) wird voraussichtlich in den ASX 200-Index aufgenommen, berichten die Börsenexperten des Börsenbriefs „Asiatech-Report“.
Der australische Arzneimittelproduzent habe vor mehr als zehn Jahren einen Antikörper gegen TNF (Tumor-Nekrose-Faktor) entwickelt. Dieser sei patentiert und danach „vergessen“ worden. Im Jahr 1999 sei entdeckt worden, dass Unternehmen wie beispielsweise Centocor und Knoll Medikamente vertreiben bzw. testen würden, die auf diesem Patent basieren würden. Daraufhin sei das vorher verhältnismäßig unbedeutende Unternehmen für Investoren attraktiv geworden. Die Analysten würden davon ausgehen, dass Geschäftsführer Stephen Kwik klare Linien in die Führung der Gesellschaft bringen wolle. Fehler wie die gescheiterte Fusion mit Biotech international Ltd. würden ihm nicht mehr so schnell unterlaufen.
Aufgrund der Gewinnprognosen für das Jahr 2002 von 0,4 Austral-Dollar sei das Unternehmen verhältnismäßig günstig. Das KGV für 2002 betrage 9. Bei einem prognostizierten Gewinnwachstum bis 2004 von 40% liege das Price-Earnings-Growth-Ratio bei 0,2. Aus Sicht der Charttechnik sei der Titel seit August des vergangenen Jahres stark angestiegen und sei über das Hoch von 1993 bei 3 Austral-Dollar geklettert. Die Analysten würden ein Pull-Back auf dieses Angebotsniveau für denkbar halten. Würde diese Marke nicht beständig sein, könne der Aktienkurs aus dem steilen aufwärts gerichteten Trend weiter bis auf 2 Austral-Dollar sinken. Dort sei auch die derzeitige 90-Tage-Linie.
Nach Auffassung der Analysten sei der Wert lediglich für den spekulativ orientierten Investor geeignet. Die patentrechtliche Lage in Japan und den USA beinhalte Risiken. Der Erfolg der weiteren Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten sei ebenfalls nicht vorhersehbar. Die Aktie werde sowohl in Deutschland als auch in Sydney gehandelt, wobei die Experten aufgrund der besseren Liquidität zum Handel in Sydney raten würden. Die Analysten würden außerdem auf das Einhalten strenger Limite hinweisen.
Der australische Arzneimittelproduzent habe vor mehr als zehn Jahren einen Antikörper gegen TNF (Tumor-Nekrose-Faktor) entwickelt. Dieser sei patentiert und danach „vergessen“ worden. Im Jahr 1999 sei entdeckt worden, dass Unternehmen wie beispielsweise Centocor und Knoll Medikamente vertreiben bzw. testen würden, die auf diesem Patent basieren würden. Daraufhin sei das vorher verhältnismäßig unbedeutende Unternehmen für Investoren attraktiv geworden. Die Analysten würden davon ausgehen, dass Geschäftsführer Stephen Kwik klare Linien in die Führung der Gesellschaft bringen wolle. Fehler wie die gescheiterte Fusion mit Biotech international Ltd. würden ihm nicht mehr so schnell unterlaufen.
Nach Auffassung der Analysten sei der Wert lediglich für den spekulativ orientierten Investor geeignet. Die patentrechtliche Lage in Japan und den USA beinhalte Risiken. Der Erfolg der weiteren Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten sei ebenfalls nicht vorhersehbar. Die Aktie werde sowohl in Deutschland als auch in Sydney gehandelt, wobei die Experten aufgrund der besseren Liquidität zum Handel in Sydney raten würden. Die Analysten würden außerdem auf das Einhalten strenger Limite hinweisen.
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