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Die Analysten der Deutschen Bank raten dem Anleger derzeit zu einem Engagement in Aktien der Parsytec (WKN 508990).
Die seit dem 16. Juni diesen Jahres am Neuen Markt gelistete Parsytec AG liefere innovative Systeme zur automatischen Oberflächeninspektion von Bandwaren (z.B. Flachstahl). Kernstück der Inspektionssysteme sei eine Software, die es ermögliche, Fehlergrößen bis hinunter zu einem Quadratmillimeter selbst bei Bandgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h zu erkennen und mittels neuronaler Netze zu klassifizieren. Das System finde neben dem derzeit vorwiegenden Einsatz in den Flachstahlindustrie auch in der Aluminium- und Papierindustrie Verwendung.
Die Stahlindustrie stehe unter dem ständigen Druck, beste Qualität an ihre Endabnehmer zu liefern. Von dieser Qualität hänge die Preisgestaltung maßgeblich ab. Parsytec liefere seit 1996 ein System für die Stahlindustrie, mit dem die Qualität erstmals kontrolliert und dokumentiert werden könne. Dieses System werde der Stahlindustrie nach Einschätzung der Analysten ermöglichen, höhere Erlöse zu erzielen und damit eine Magenverbesserung bei Bandwaren zu realisieren.
Von den 3.340 Stahl-Walzlinien seien derzeit lediglich 7% mit einem Oberflächeninspektionssystem ausgestattet. Marktstudien gehen von einem Anstieg der Penetration auf 59% bis zum Jahr 2005 aus. Parsytec gewinne momentan sechs von zehn Aufträgen aus der Stahlindustrie.
Im Geschäftsjahr 1999/2000 werde Parsytec voraussichtlich einen Gewinnanstieg von 0,06 auf 0,92 Euro je Aktie erzielen. Dies entspreche einem KGV von 42,4. Die auf einem Multiplikatorenmodell sowie einem DCF-Modell basierende Einschätzung der Analysten, errechne einen Wert des Eigenkapitals in Höhe von EUR 250 Mio. Das entspriche einem Aktienkurs von EUR 59. Die Experten haben ihr Coverage mit einer Kauf-Empfehlung aufgenommen.
Die seit dem 16. Juni diesen Jahres am Neuen Markt gelistete Parsytec AG liefere innovative Systeme zur automatischen Oberflächeninspektion von Bandwaren (z.B. Flachstahl). Kernstück der Inspektionssysteme sei eine Software, die es ermögliche, Fehlergrößen bis hinunter zu einem Quadratmillimeter selbst bei Bandgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h zu erkennen und mittels neuronaler Netze zu klassifizieren. Das System finde neben dem derzeit vorwiegenden Einsatz in den Flachstahlindustrie auch in der Aluminium- und Papierindustrie Verwendung.
Von den 3.340 Stahl-Walzlinien seien derzeit lediglich 7% mit einem Oberflächeninspektionssystem ausgestattet. Marktstudien gehen von einem Anstieg der Penetration auf 59% bis zum Jahr 2005 aus. Parsytec gewinne momentan sechs von zehn Aufträgen aus der Stahlindustrie.
Im Geschäftsjahr 1999/2000 werde Parsytec voraussichtlich einen Gewinnanstieg von 0,06 auf 0,92 Euro je Aktie erzielen. Dies entspreche einem KGV von 42,4. Die auf einem Multiplikatorenmodell sowie einem DCF-Modell basierende Einschätzung der Analysten, errechne einen Wert des Eigenkapitals in Höhe von EUR 250 Mio. Das entspriche einem Aktienkurs von EUR 59. Die Experten haben ihr Coverage mit einer Kauf-Empfehlung aufgenommen.
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