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Die Aktienanalysten von Merrill Lynch stufen die Aktie Pannonplast Rt. (WKN 888705) auf neutral ein.
Die Zahlen des 3. Quartals erwarte man am 3.11.2000. Die Aktienanalysten von Merrill Lynch erwarten einen Nettogewinn von HUF 1.098bn, was gegenüber der gleichen Periode des Vorjahres einen Rückgang um 8% bedeuten würde. Die Aktie werde mit einem KGV von 11,2 auf Basis von 2000e und einem KGV 2001e von 7,1 gehandelt, was die schwachen Gewinnaussichten wiederspiegle.
Die Gewinne sollten im Jahr 2001 stark ansteigen, falls das Unternehmen aus dem Investmentzyklus ausbrechen könne, obwohl das 1. Quartal trotzdem noch mit Schwierigkeiten belastet sein werde. Eine Kursralley sei unwahrscheinlich, so lange sich die Einstellung des Marktes gegenüber Ungarn nicht ändern würde. Andererseits sei aber auch das Abwärtspotential begrenzt. Man behalte die neutrale Einschätzung bei, obwohl der L-T Ausblick besser ausfallen würde.
Das stärkere Plastikgeschäft mache Fortschritte. Dies verspreche die Gewinnmargen und die Nachfrage von Seiten der Haushalte zu stärken. Die Herabsetzung der Unkosten werde sich einpendeln, sobald sich das Investment stabilisiere.
Die Zahlen des 3. Quartals erwarte man am 3.11.2000. Die Aktienanalysten von Merrill Lynch erwarten einen Nettogewinn von HUF 1.098bn, was gegenüber der gleichen Periode des Vorjahres einen Rückgang um 8% bedeuten würde. Die Aktie werde mit einem KGV von 11,2 auf Basis von 2000e und einem KGV 2001e von 7,1 gehandelt, was die schwachen Gewinnaussichten wiederspiegle.
Die Gewinne sollten im Jahr 2001 stark ansteigen, falls das Unternehmen aus dem Investmentzyklus ausbrechen könne, obwohl das 1. Quartal trotzdem noch mit Schwierigkeiten belastet sein werde. Eine Kursralley sei unwahrscheinlich, so lange sich die Einstellung des Marktes gegenüber Ungarn nicht ändern würde. Andererseits sei aber auch das Abwärtspotential begrenzt. Man behalte die neutrale Einschätzung bei, obwohl der L-T Ausblick besser ausfallen würde.
Das stärkere Plastikgeschäft mache Fortschritte. Dies verspreche die Gewinnmargen und die Nachfrage von Seiten der Haushalte zu stärken. Die Herabsetzung der Unkosten werde sich einpendeln, sobald sich das Investment stabilisiere.








