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„Zeichnen“ – lautet das Urteil der Analysten von EURO am Sonntag für die P&T-Aktie (WKN 685280).
Derzeit beschäftige das Unternehmen 21 Mitarbeiter. Das Hauptgeschäft der Hanseaten sei die Entwicklung, Projektierung und Errichtung von so genannten Windparks im In- und Ausland. Im Gegensatz zu Konkurrenten wie Plambeck und Energiekontor, die bereits an der Börse notierten, beteilige sich P&T nicht an fertigen Energieparks. Bisher hätten die Hamburger zwar noch keinen Windpark im Ausland auf die Beine gestellt, dennoch würden die Vorstände und Mehrheitseigner Trüschel und Peters dort die Zukunft des Unternehmens. Da die Zahl der für die Errichtung von Windparks geeigneten Flächen in Deutschland begrenzt sei, habe P&T den Schritt nach Südeuropa gewagt. Allein in der Türkei seien Standorte für 1200 Windkraftanlagen gesichert worden.
Noch im Aufbau befinde sich der Geschäftsbereich Wasser/Wasserstoff. Mit einem von P&T entwickelten System solle Abwasser oder Meerwasser auf Trinkqualität gebracht werden. Der bei diesem chemischen Vorgang entstehende Wasserstoff solle dann in windarmen Zeiten für die Energiezufuhr sorgen. Diese Anlagen eigneten sich besonders für große Hotelkomplexe oder Inseln mit Wasserknappheit, eine Pilotanlage existiere bislang aber noch nicht, so EURO am Sonntag.
Derzeit beschäftige das Unternehmen 21 Mitarbeiter. Das Hauptgeschäft der Hanseaten sei die Entwicklung, Projektierung und Errichtung von so genannten Windparks im In- und Ausland. Im Gegensatz zu Konkurrenten wie Plambeck und Energiekontor, die bereits an der Börse notierten, beteilige sich P&T nicht an fertigen Energieparks. Bisher hätten die Hamburger zwar noch keinen Windpark im Ausland auf die Beine gestellt, dennoch würden die Vorstände und Mehrheitseigner Trüschel und Peters dort die Zukunft des Unternehmens. Da die Zahl der für die Errichtung von Windparks geeigneten Flächen in Deutschland begrenzt sei, habe P&T den Schritt nach Südeuropa gewagt. Allein in der Türkei seien Standorte für 1200 Windkraftanlagen gesichert worden.
Noch im Aufbau befinde sich der Geschäftsbereich Wasser/Wasserstoff. Mit einem von P&T entwickelten System solle Abwasser oder Meerwasser auf Trinkqualität gebracht werden. Der bei diesem chemischen Vorgang entstehende Wasserstoff solle dann in windarmen Zeiten für die Energiezufuhr sorgen. Diese Anlagen eigneten sich besonders für große Hotelkomplexe oder Inseln mit Wasserknappheit, eine Pilotanlage existiere bislang aber noch nicht, so EURO am Sonntag.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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