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Die Analysten von "BetaFaktor.info" empfehlen derzeit ein Engagement in die Aktien von P&I Personal & Informatik (ISIN DE0006913403 / WKN 691340).
Die Wiesbadener würden integrierte Softwarelösungen in der Personalwirtschaft anbieten und hätten damit im vergangenen Geschäftsjahr rund 38 Millionen Euro erwirtschaftet. Da eine Änderung der IAS-Bilanzierungsregelungen im Hinblick auf die Firmenwertabschreibungen bei P&I nur noch eine Frage der Zeit sei, könnte sich der ausgewiesene Gewinn in den nächsten Jahren drastisch erhöhen. Über 50 Cent je Aktie wären dann wohl im laufenden Geschäftsjahr drin. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis beliefe sich dann auf günstige neun.
In den nächsten Jahren sei sanftes Wachstum mit Fokus auf ordentliche Rendite geplant. England und Frankreich sollten bereits 2004 erobert werden. Mit 35 Millionen Euro Marktkapitalisierung sei die Aktie noch nicht ausgereizt. Bilanziell störe einzig der hohe Posten immaterielle Vermögensgegenstände (19 Millionen Euro), der zum Großteil aus der Übernahme der IBM-Lohnsparte resultiere. Das bereinigte Eigenkapital belaufe sich daher nur auf etwa 6 Millionen Euro.
Die Aktie von P&I ist nach Ansicht der Analysten von "BetaFaktor.info" für mittelfristige Anleger auf aktuellem Niveau ein Kauf mit moderatem Potenzial.
Die Wiesbadener würden integrierte Softwarelösungen in der Personalwirtschaft anbieten und hätten damit im vergangenen Geschäftsjahr rund 38 Millionen Euro erwirtschaftet. Da eine Änderung der IAS-Bilanzierungsregelungen im Hinblick auf die Firmenwertabschreibungen bei P&I nur noch eine Frage der Zeit sei, könnte sich der ausgewiesene Gewinn in den nächsten Jahren drastisch erhöhen. Über 50 Cent je Aktie wären dann wohl im laufenden Geschäftsjahr drin. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis beliefe sich dann auf günstige neun.
In den nächsten Jahren sei sanftes Wachstum mit Fokus auf ordentliche Rendite geplant. England und Frankreich sollten bereits 2004 erobert werden. Mit 35 Millionen Euro Marktkapitalisierung sei die Aktie noch nicht ausgereizt. Bilanziell störe einzig der hohe Posten immaterielle Vermögensgegenstände (19 Millionen Euro), der zum Großteil aus der Übernahme der IBM-Lohnsparte resultiere. Das bereinigte Eigenkapital belaufe sich daher nur auf etwa 6 Millionen Euro.
Die Aktie von P&I ist nach Ansicht der Analysten von "BetaFaktor.info" für mittelfristige Anleger auf aktuellem Niveau ein Kauf mit moderatem Potenzial.
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