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Gorxheimertal (aktiencheck.de AG) - Engelbert Hoermannsdorfer, Chefredakteur von "BetaFaktor" hält im "Doersam-Brief" die Aktie von PIRONET NDH (ISIN DE0006916406 / WKN 691640) für extrem unterbewertet.
Bei dem Kölner Unternehmen seien in den ersten drei Quartalen an Erlösen 44,7 (i.V. 40,4) Mio. EUR durch die Bücher gegangen. Das EBIT sei um 60% in die Höhe geschnellt. Die EBIT-Marge sei von 2,3% über 4,1% auf 6,2% gestiegen. Ende September habe das Kölner Softwarehaus 21,0 Mio. EUR an liquiden Mitteln besessen, nach 19,6 Mio. EUR zum Halbjahr. Dies entspreche einem Wert pro Aktie von 1,44 EUR. Die Gesellschaft generiere also echtes Geld. Bankverbindlichkeiten seien dabei Fehlanzeige. Deswegen halte Firmenchef Hans-Werner Scherer daran fest, die anfängliche Jahresmarke von 60 (53,9) Mio. EUR zu übertreffen. Dieses Ziel dürfte in etwa erreicht worden sein.
Beim derzeitigen Kurs werde PIRONET nur mit 24,2 Mio. EUR bewertet. Das bedeute, dass das operativ profitable Geschäft mit ECM- und Content-Management-Produkten sowie -Dienstleistungen zurzeit an der Börse gerade mal weniger als 4 Mio. EUR wert sei. Parallel erweitere Scherer das Geschäft allmählich. Seit November gebe es ein umfassendes Storage-on-Demand-Angebot.
Weil die Beteiligungsgesellschaft Scherzer & Co inzwischen mehr als 5% der PIRONET-Aktien halte, werde sogar spekuliert, dass das Engagement aufgestockt werden könnte. Bei einem Cash-bereinigten KGV von nur 2 wäre das nicht mal abwegig.
Mit einem Stopp-Loss bei ca. 1,40 bis 1,50 EUR könnte man bei der PIRONET NDH-Aktie auf einen Ausbruch aus der Seitwärtsbewegung spekulieren, so Engelbert Hoermannsdorfer, Chefredakteur von "BetaFaktor", in der aktuellen Ausgabe vom "Doersam-Brief". Das einzige Manko sei, dass der Titel relativ markteng sei. (Ausgabe 417 vom 01.02.2009) (02.02.2009/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Bei dem Kölner Unternehmen seien in den ersten drei Quartalen an Erlösen 44,7 (i.V. 40,4) Mio. EUR durch die Bücher gegangen. Das EBIT sei um 60% in die Höhe geschnellt. Die EBIT-Marge sei von 2,3% über 4,1% auf 6,2% gestiegen. Ende September habe das Kölner Softwarehaus 21,0 Mio. EUR an liquiden Mitteln besessen, nach 19,6 Mio. EUR zum Halbjahr. Dies entspreche einem Wert pro Aktie von 1,44 EUR. Die Gesellschaft generiere also echtes Geld. Bankverbindlichkeiten seien dabei Fehlanzeige. Deswegen halte Firmenchef Hans-Werner Scherer daran fest, die anfängliche Jahresmarke von 60 (53,9) Mio. EUR zu übertreffen. Dieses Ziel dürfte in etwa erreicht worden sein.
Weil die Beteiligungsgesellschaft Scherzer & Co inzwischen mehr als 5% der PIRONET-Aktien halte, werde sogar spekuliert, dass das Engagement aufgestockt werden könnte. Bei einem Cash-bereinigten KGV von nur 2 wäre das nicht mal abwegig.
Mit einem Stopp-Loss bei ca. 1,40 bis 1,50 EUR könnte man bei der PIRONET NDH-Aktie auf einen Ausbruch aus der Seitwärtsbewegung spekulieren, so Engelbert Hoermannsdorfer, Chefredakteur von "BetaFaktor", in der aktuellen Ausgabe vom "Doersam-Brief". Das einzige Manko sei, dass der Titel relativ markteng sei. (Ausgabe 417 vom 01.02.2009) (02.02.2009/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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