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Die Analysten der Berliner Volksbank empfehlen Aktien von Oracle Corp. (WKN 871460) zu reduzieren.
Das Software-Haus habe gegen starke Wettbewerber zu kämpfen: IBM, Microsoft und SAP seien auf dem Markt für Datenbank-Software besser positioniert. Die Zahlen würden zwar knapp über den Erwartungen, aber erheblich weit unter den Vorjahreswerten liegen: Umsatz des 4. Quartals (zum 31.05.2002) liege 16% niedriger bei 2,77 Mrd. USD. Der entsprechende Quartalsüberschuß habe sich auf 656 Mio. USD bzw. 0,12 USD pro Aktie beziffert.
Das Neugeschäft mit Softwarelizenzen habe zwar in Q4 ein Volumen von 1,15 Mrd. USD erreicht, sei damit jedoch um 29% zurückgegangen. Für das erste Quartal 2002/03 erwarte das Unternehmen aufgrund des schwer einschätzbaren Geschäftsumfeldes eine weitere Umsatzreduktion um 15 bis 20% und einen Gewinn je Aktie von 0,06 bis 0,07 USD. Infolge des rückläufigen Neulizenzgeschäfts sei auch ein Einbruch des Service-Geschäfts zu erwarten. Der Wettbewerbs- und Preisdruck würden Oracle nicht unbedingt zu einer Belebung des Geschäfts verhelfen. Umsatz- und Gewinnschätzungen seien von Unternehmensseite sehr vorsichtig und würden nicht auf Besserung in absehbarer Zeit hindeuten.
Aus diesem Grund empfehlen die Analysten der Berliner Volksbank die Aktie des US-Unternehmens Oracle zu reduzieren.
Das Software-Haus habe gegen starke Wettbewerber zu kämpfen: IBM, Microsoft und SAP seien auf dem Markt für Datenbank-Software besser positioniert. Die Zahlen würden zwar knapp über den Erwartungen, aber erheblich weit unter den Vorjahreswerten liegen: Umsatz des 4. Quartals (zum 31.05.2002) liege 16% niedriger bei 2,77 Mrd. USD. Der entsprechende Quartalsüberschuß habe sich auf 656 Mio. USD bzw. 0,12 USD pro Aktie beziffert.
Das Neugeschäft mit Softwarelizenzen habe zwar in Q4 ein Volumen von 1,15 Mrd. USD erreicht, sei damit jedoch um 29% zurückgegangen. Für das erste Quartal 2002/03 erwarte das Unternehmen aufgrund des schwer einschätzbaren Geschäftsumfeldes eine weitere Umsatzreduktion um 15 bis 20% und einen Gewinn je Aktie von 0,06 bis 0,07 USD. Infolge des rückläufigen Neulizenzgeschäfts sei auch ein Einbruch des Service-Geschäfts zu erwarten. Der Wettbewerbs- und Preisdruck würden Oracle nicht unbedingt zu einer Belebung des Geschäfts verhelfen. Umsatz- und Gewinnschätzungen seien von Unternehmensseite sehr vorsichtig und würden nicht auf Besserung in absehbarer Zeit hindeuten.
Aus diesem Grund empfehlen die Analysten der Berliner Volksbank die Aktie des US-Unternehmens Oracle zu reduzieren.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 173,28 $ | 176,28 $ | -3,00 $ | -1,70% | 24.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| US68389X1054 | 871460 | 345,69 $ | 132,01 $ | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
148,18 € | -1,76% | 24.04.26 |
| Nasdaq | 173,29 $ | -1,69% | 24.04.26 |
| NYSE | 173,28 $ | -1,70% | 24.04.26 |
| Stuttgart | 148,12 € | -1,79% | 24.04.26 |
| AMEX | 173,52 $ | -1,84% | 24.04.26 |
| München | 152,84 € | -2,49% | 24.04.26 |
| Hamburg | 146,94 € | -2,75% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 145,80 € | -3,07% | 24.04.26 |
| Frankfurt | 145,62 € | -3,61% | 24.04.26 |
| Xetra | 147,12 € | -4,50% | 24.04.26 |
| Hannover | 147,00 € | -4,97% | 24.04.26 |
= Realtime
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