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Ein deutlicher Rückgang der US-Lagerbestände bei Öl und Benzin sowie der Hurrikan "Katrina" haben den Spekulationen auf weiter steigende Ölpreis Nahrung gegeben und den Preis für US-Öl zeitweilig auf über 70-US-Dollar steigen lassen, berichten die Experten von CommTrust.
Auch wenn sich nach Erachten der Experten die derzeitige Höhe des Ölpreises aus fundamentaler Sicht nicht rechtfertigen lasse, würden sich die wirtschaftlichen Folgen des drastischen Ölpreisanstiegs nun immer deutlicher abzeichnen. In den USA seien die aktuellen Konjunkturindikatoren fast ausschließlich schlechter als erwartet ausgefallen. Der ISM-Einkaufsmanager-Index für das Verarbeitende Gewerbe sei im August auf 53,6 gefallen und der Chicagoer Einkaufsmanager Index sei mit 49,2 Punkten sogar unter die auf Expansion hindeutende 50 Punkte-Marke gefallen.
Auch die veröffentlichten Zahlen für langlebige Wirtschaftgüter hätten nicht überzeugen können. Mit einem Minus von 4,9% im Juli seien selbst die pessimistischen Schätzungen von -1,4% nicht erreicht worden. Den einzigen Lichtblick habe der amerikanische Arbeitsmarkt geliefert. Der Zuwachs von 170.000 neu geschaffener Stellen im August und die nach oben revidierten Zahlen der Monate Juni und Juli würden deutlich machen, dass sich der amerikanische Arbeitsmarkt in einer guten Verfassung befinde.
In Europa deute der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsbereich trotz eines moderaten Rückgangs von 53,5 im Juli auf 53,3 im August weiterhin auf eine moderat positive Entwicklung der europäischen Wirtschaft in der zweiten Jahreshälfte hin. Der stärker als erwartet ausgefallene Rückgang bei den Einzelhandelsumsätzen in der Eurozone zeige aber ebenfalls an, dass die Verbraucher mehr und mehr unter den hohen Energiekosten leiden würden.
Auch wenn sich nach Erachten der Experten die derzeitige Höhe des Ölpreises aus fundamentaler Sicht nicht rechtfertigen lasse, würden sich die wirtschaftlichen Folgen des drastischen Ölpreisanstiegs nun immer deutlicher abzeichnen. In den USA seien die aktuellen Konjunkturindikatoren fast ausschließlich schlechter als erwartet ausgefallen. Der ISM-Einkaufsmanager-Index für das Verarbeitende Gewerbe sei im August auf 53,6 gefallen und der Chicagoer Einkaufsmanager Index sei mit 49,2 Punkten sogar unter die auf Expansion hindeutende 50 Punkte-Marke gefallen.
Auch die veröffentlichten Zahlen für langlebige Wirtschaftgüter hätten nicht überzeugen können. Mit einem Minus von 4,9% im Juli seien selbst die pessimistischen Schätzungen von -1,4% nicht erreicht worden. Den einzigen Lichtblick habe der amerikanische Arbeitsmarkt geliefert. Der Zuwachs von 170.000 neu geschaffener Stellen im August und die nach oben revidierten Zahlen der Monate Juni und Juli würden deutlich machen, dass sich der amerikanische Arbeitsmarkt in einer guten Verfassung befinde.
In Europa deute der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsbereich trotz eines moderaten Rückgangs von 53,5 im Juli auf 53,3 im August weiterhin auf eine moderat positive Entwicklung der europäischen Wirtschaft in der zweiten Jahreshälfte hin. Der stärker als erwartet ausgefallene Rückgang bei den Einzelhandelsumsätzen in der Eurozone zeige aber ebenfalls an, dass die Verbraucher mehr und mehr unter den hohen Energiekosten leiden würden.









