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Das Börsenmagazin „Der Aktionär“ berichtet, dass OAR (WKN 687080) letzte Woche rund 50 Prozent seiner Bewertung verloren hat.
Auslöser des Kursrutsches sei eine AdhocMeldung gewesen. Das ursprünglich geplante negative EBITErgebnis in Höhe von circa 7 Millionen DM werde voraussichtlich um bis zu 6 Millionen DM verfehlt. Grund für diese Entwicklung sei die eingeschränkte Zahlungsfähigkeit einiger Kunden. Besonders schmerzhaft sei dies, weil OAR an sich keine Schuld treffe. So werde man die geplanten Gesamtleistungen in Höhe von 50 Millionen DM in 2000 um 6 Millionen DM sogar noch übertreffen-das operative Geschäft und die Leistungsfähigkeit des Managements sei damit also in keinster Weise in Frage zu stellen.
OAR leiste eine gute und solide Arbeit, müsse aber unter dem Umstand leiden, dass Kunden ihre Rechnungen nicht zahlen würden. In der Gastronomie nenne man so etwas „Zechprellerei". Wer die säumigen Sünder seien, werde sicherlich in den nächsten Wochen noch veröffentlicht werden.
Wie schnell sich der Aktienkurs erholen könne, hänge sicherlich vor allem davon ab, ob OAR es in Zukunft schaffen werde, „zahlungsunwillige" Kunden frühzeitig zu sondieren. Einen Verkauf auf dem derzeitigen Niveau um 7 Euro erachte man auf jeden Fall für nicht ratsam. Aktionären bleibe momentan wohl oder übel nichts anderes zu tun, als Geduld und Ausdauer zu beweisen.
Auslöser des Kursrutsches sei eine AdhocMeldung gewesen. Das ursprünglich geplante negative EBITErgebnis in Höhe von circa 7 Millionen DM werde voraussichtlich um bis zu 6 Millionen DM verfehlt. Grund für diese Entwicklung sei die eingeschränkte Zahlungsfähigkeit einiger Kunden. Besonders schmerzhaft sei dies, weil OAR an sich keine Schuld treffe. So werde man die geplanten Gesamtleistungen in Höhe von 50 Millionen DM in 2000 um 6 Millionen DM sogar noch übertreffen-das operative Geschäft und die Leistungsfähigkeit des Managements sei damit also in keinster Weise in Frage zu stellen.
OAR leiste eine gute und solide Arbeit, müsse aber unter dem Umstand leiden, dass Kunden ihre Rechnungen nicht zahlen würden. In der Gastronomie nenne man so etwas „Zechprellerei". Wer die säumigen Sünder seien, werde sicherlich in den nächsten Wochen noch veröffentlicht werden.
Wie schnell sich der Aktienkurs erholen könne, hänge sicherlich vor allem davon ab, ob OAR es in Zukunft schaffen werde, „zahlungsunwillige" Kunden frühzeitig zu sondieren. Einen Verkauf auf dem derzeitigen Niveau um 7 Euro erachte man auf jeden Fall für nicht ratsam. Aktionären bleibe momentan wohl oder übel nichts anderes zu tun, als Geduld und Ausdauer zu beweisen.
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