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Die Analysten von Aktienforum-Inter.net empfehlen dem Anleger, die Aktie von November (WKN 676290) zu verkaufen.
Das Erlangener Biotechnolgie-Unternehmen habe am Mittwoch morgen eine schlappe Umsatzsteigerung von nur 2% auf 1,9 Mio. DM bekannt gegeben. Der Verlust dagegen sei von 3,3 Mio. DM auf 14,2 Mio. DM ausgeweitet worden. Die November AG habe sich hauptsächlich auf die fälschungssichere "Biologische Ohrmarke", ein Verfahren zum Herkunftsnachweis von Fleischprodukten spezialisiert. Die Diskussionen um die Markierung von BSE-Rindern habe so für eine gute Entwicklung des Aktienkurses sorgen können. Doch nach der Vorlage der schwachen Zahlen und einigen Verkaufsempfehlungen hätten nicht einmal die sich zuspitzenden Ereignisse in der BSE-Diskussion den Verfall des Kurses stoppen können. Im Gegenteil: die zukünftige Verstärkung von Schnelltests könne die Umsätze zumindest auf diesem Gebiet zusätzlich belasten.
Sorgen mache bei November weniger der Verlust sondern vielmehr der schwache Umsatz. Verluste seien für ein junges Biotech-Unternehmen völlig normal, Forschungsaufwendungen und in diesem Fall auch der Börsengang würden als Hauptursachen für die hohen Verluste verantwortlich gemacht. Aber 1,9 Mio. DM Umsatz erscheine doch etwas niedrig. Zum Börsengang hätten viele sicherlich mit höheren Umsätzen gerechnet. Nach eigenen Angaben wolle die November AG bis im Jahr 2004 einen Umsatz von 22 Millionen Euro erzielen, im gleichen Jahr solle auch der Break-Even erreicht werden.
Die Analysten von Aktienforum-Inter.net würden in der momentanen Situation für die Aktie der November AG ein faires Bewertungsniveau bei 22 Euro sehen. Selbst wenn die Planzahlen des Unternehmens eingehalten werden könnten, würden spekulative Anleger einen langen Atem benötigen, um in den Genuß von Kursgewinnen zu kommen.
Das Erlangener Biotechnolgie-Unternehmen habe am Mittwoch morgen eine schlappe Umsatzsteigerung von nur 2% auf 1,9 Mio. DM bekannt gegeben. Der Verlust dagegen sei von 3,3 Mio. DM auf 14,2 Mio. DM ausgeweitet worden. Die November AG habe sich hauptsächlich auf die fälschungssichere "Biologische Ohrmarke", ein Verfahren zum Herkunftsnachweis von Fleischprodukten spezialisiert. Die Diskussionen um die Markierung von BSE-Rindern habe so für eine gute Entwicklung des Aktienkurses sorgen können. Doch nach der Vorlage der schwachen Zahlen und einigen Verkaufsempfehlungen hätten nicht einmal die sich zuspitzenden Ereignisse in der BSE-Diskussion den Verfall des Kurses stoppen können. Im Gegenteil: die zukünftige Verstärkung von Schnelltests könne die Umsätze zumindest auf diesem Gebiet zusätzlich belasten.
Sorgen mache bei November weniger der Verlust sondern vielmehr der schwache Umsatz. Verluste seien für ein junges Biotech-Unternehmen völlig normal, Forschungsaufwendungen und in diesem Fall auch der Börsengang würden als Hauptursachen für die hohen Verluste verantwortlich gemacht. Aber 1,9 Mio. DM Umsatz erscheine doch etwas niedrig. Zum Börsengang hätten viele sicherlich mit höheren Umsätzen gerechnet. Nach eigenen Angaben wolle die November AG bis im Jahr 2004 einen Umsatz von 22 Millionen Euro erzielen, im gleichen Jahr solle auch der Break-Even erreicht werden.
Die Analysten von Aktienforum-Inter.net würden in der momentanen Situation für die Aktie der November AG ein faires Bewertungsniveau bei 22 Euro sehen. Selbst wenn die Planzahlen des Unternehmens eingehalten werden könnten, würden spekulative Anleger einen langen Atem benötigen, um in den Genuß von Kursgewinnen zu kommen.
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