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Die Erholungsrally der Netflix-Aktie hat einen jähren Dämpfer erhalten. Nachdem sich das Papier seit dem Verlaufstief im Februar um mehr als 40 Prozent erholt hatte, schicken enttäuschende Prognosen den Titel vorbörslich über zehn Prozent in den Keller. Damit ist ein Großteil der Gewinne seit Ende März verpufft – JPMorgan, Jefferies, Barclays, DZ Bank, Citi, Goldman, Deutsche Bank, Piper Sandler und DER AKTIONÄR kommentieren das Zahlen-Beben.
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