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Die Analysten vom „Münchner Börsenbrief“ empfehlen die Aktie Netas Telekomunik (WKN 889195) spekulativ zu kaufen.
Das Unternehmen könne mit zwei Pfunden wachsen, heißt es. Zum einen verfüge der Konzern über ein starkes Exportgeschäft, das mit rund 25 Zielländern auch gut diversifiziert sei. Zudem zeige sich die Finanzposition in einer sehr guten Lage. Das Unternehmen habe mit dem Abschluss des vergangenen Geschäftsjahres über Cash-Positionen in Höhe von rund 47 Mio. Dollar verfügt, was einem Plus im Vergleich zum Vorjahr von über 100% entspreche.
Auf der Schuldenseite würden kurzfristige Kreditschulden in Höhe von 5 Mio. Dollar gerade mal 7% der kurzfristigen Verbindlichkeiten ausmachen. Das Gros stamme aus Lieferantenforderungen etc. Netas habe langfristig keine Kreditverschuldung. Im letzten Jahr habe man den Nettogewinn auf Dollarbasis um 30% steigern können. Auf Lirabasis sei es sogar fast eine Verdoppelung gewesen.
Die Schätzungen würden für dieses Jahr von einem Plus um die 40% ausgehen. Die Analysten würden erwarten, dass das operative Geschäft unter den bisherigen Erwartungen bleiben werde, was jedoch durch die Währungseffekte neutralisiert werden dürfte. Die mit 40% angesetzte Gewinnsteigerung dürfte unter dem Strich noch überboten werden. Dies sollte auch die Börse honorieren. Daher würden die Börsenbrief-Analysten aktuell zum Einstieg raten.
Das Unternehmen könne mit zwei Pfunden wachsen, heißt es. Zum einen verfüge der Konzern über ein starkes Exportgeschäft, das mit rund 25 Zielländern auch gut diversifiziert sei. Zudem zeige sich die Finanzposition in einer sehr guten Lage. Das Unternehmen habe mit dem Abschluss des vergangenen Geschäftsjahres über Cash-Positionen in Höhe von rund 47 Mio. Dollar verfügt, was einem Plus im Vergleich zum Vorjahr von über 100% entspreche.
Auf der Schuldenseite würden kurzfristige Kreditschulden in Höhe von 5 Mio. Dollar gerade mal 7% der kurzfristigen Verbindlichkeiten ausmachen. Das Gros stamme aus Lieferantenforderungen etc. Netas habe langfristig keine Kreditverschuldung. Im letzten Jahr habe man den Nettogewinn auf Dollarbasis um 30% steigern können. Auf Lirabasis sei es sogar fast eine Verdoppelung gewesen.
Die Schätzungen würden für dieses Jahr von einem Plus um die 40% ausgehen. Die Analysten würden erwarten, dass das operative Geschäft unter den bisherigen Erwartungen bleiben werde, was jedoch durch die Währungseffekte neutralisiert werden dürfte. Die mit 40% angesetzte Gewinnsteigerung dürfte unter dem Strich noch überboten werden. Dies sollte auch die Börse honorieren. Daher würden die Börsenbrief-Analysten aktuell zum Einstieg raten.








