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Die Vorentscheidung bei der US-Präsidentschaftswahl und die guten Vorgaben der Nasdaq vom Freitag hätten Händlern zufolge am Montag kräftige Kurssteigerungen am Frankfurter Neuen Markt ausgelöst, das berichten die Experten von Financial.de.
Außerdem hätte sich nach den jüngsten schweren Verlusten die in der Vorwoche begonnene technische Erholung fortgesetzt, hätte es geheißen. Von einer Trendwende hätten die Händler allerdings noch nicht sprechen wollen. Der alle Werte des Wachstumssegments umfassende Nemax-All-Share hätte bis gegen 10.45 Uhr 4,25 Prozent im Plus bei 3520,76 Punkten gelegen und der Blue-Chip-Index Nemax-50 hätte 5,17 Prozent fester bei 3779,29 Zählern tendiert.
Der US-Technologieindex hätte am Freitag 0,51 Prozent auf 2904,38 Zähler zugelegt gehabt. Die freundliche Tendenz der Technologiewerte im Dax würde dem Neuen Markt zusätzliche Unterstützung bieten, hätte es geheißen. Der Dax sei um 1,21 Prozent auf 6744,61 Zähler gestiegen. Unter den Standardwerten würden SAP und Infineon zu den Favoriten gehören. Die Aktien würden sich um 4,64 Prozent auf 188,40 Euro beziehungsweise 5,11 Prozent auf 51,82 Euro steigern.
Für den weiteren Tagesverlauf würden die Händler mit einem schwankungsanfälligen Handel rechnen. Es wäre noch etwas Aufwärtspotenzial vorhanden. Genaue Prognosen hätte jedoch niemand abgeben wollen. Trotz der kräftigen Gewinne würden Börsianer die Kursentwicklung als technische Reaktion bezeichnen. Ein Frankfurter Börsianer habe von einer "politischen Börse" gesprochen. Fundamentaldaten, die diesen Kursaufschwung rechtfertigten würden, habe er nicht entdecken können. Der Markt würde erst noch beweisen müssen, ob er dauerhaft zulegen könne. Bernd Kulb von der Landesbank Hessen-Thüringen hätte den Einfluss der US-Wahlen eher zurückhaltend beurteilt. Unter dem Strich hätte sich an der Situation nichts geändert.
Am Sonntag sei das offizielle Endergebnis der Wahl in Florida verkündet worden, aus der George W. Bush als Sieger hervorgegangen sei. Der Republikaner hätte damit die für die Wahl zum Präsidenten notwendige Mehrheit der Wahlmännerstimmen auf sich vereinigt. Die Demokraten hätten unterdessen die juristische Anfechtung des Ergebnisses angekündigt.
Außerdem hätte sich nach den jüngsten schweren Verlusten die in der Vorwoche begonnene technische Erholung fortgesetzt, hätte es geheißen. Von einer Trendwende hätten die Händler allerdings noch nicht sprechen wollen. Der alle Werte des Wachstumssegments umfassende Nemax-All-Share hätte bis gegen 10.45 Uhr 4,25 Prozent im Plus bei 3520,76 Punkten gelegen und der Blue-Chip-Index Nemax-50 hätte 5,17 Prozent fester bei 3779,29 Zählern tendiert.
Für den weiteren Tagesverlauf würden die Händler mit einem schwankungsanfälligen Handel rechnen. Es wäre noch etwas Aufwärtspotenzial vorhanden. Genaue Prognosen hätte jedoch niemand abgeben wollen. Trotz der kräftigen Gewinne würden Börsianer die Kursentwicklung als technische Reaktion bezeichnen. Ein Frankfurter Börsianer habe von einer "politischen Börse" gesprochen. Fundamentaldaten, die diesen Kursaufschwung rechtfertigten würden, habe er nicht entdecken können. Der Markt würde erst noch beweisen müssen, ob er dauerhaft zulegen könne. Bernd Kulb von der Landesbank Hessen-Thüringen hätte den Einfluss der US-Wahlen eher zurückhaltend beurteilt. Unter dem Strich hätte sich an der Situation nichts geändert.
Am Sonntag sei das offizielle Endergebnis der Wahl in Florida verkündet worden, aus der George W. Bush als Sieger hervorgegangen sei. Der Republikaner hätte damit die für die Wahl zum Präsidenten notwendige Mehrheit der Wahlmännerstimmen auf sich vereinigt. Die Demokraten hätten unterdessen die juristische Anfechtung des Ergebnisses angekündigt.








