Nastech spekulativer Kauf




01.02.00 00:00
at-stoxx

Nastech fälle angesichts seiner niedrigen Börsenkapitalisierung von ca. 17 Mio. US-Dollar an der NASDAQ eindeutig unter die Kategorie "Small Cap", berichten die Analysten von at-stoxx.

Trotzdem zähle das erst aus 46 Mitarbeitern bestehende Unternehmen aus Hauppauge (NY) bereits weltweit zu den Technologieführern im kleinen aber wachstumsstarken Segment der nasalen Medikamente. Die Einnahme von Medikamenten durch die Nase beginne sich gegenüber Pillen und Injektionen, aufgrund einer leichteren Dosierbarkeit, weniger Nebenwirkungen und einer wesentlich schnelleren Wirksamkeit immer mehr durchzusetzen. Experten würden deshalb in den nächsten Jahren das Wachstum des weltweiten Branchenumsatzes auf mindestens 35 % p.a. schätzen. Dieser lukrativen Nische sei gegenwärtig von den, infolge des Fusionsfiebers mit strategischen Problemen beschäftigten, Pharmagiganten noch wenig Aufmerksamkeit geschenkt worden. Aus diesem Grund verfüge die eher unscheinbare Nastech bereits über einen großen Innovationsvorsprung gegenüber wesentlich kapitalkräftigeren potentiellen Konkurrenten.

Die Tätigkeitsbereiche umfassten die Erforschung, die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von rezeptpflichtigen und freien nasalen Medikamenten, deren Einnahme bisher nur in Injektionsform, auf oralem Weg und diversen anderen, wesentlich unangenehmeren Formen, erfolgt sei. Selbst in diesem Segment sei Nastech auf einen kleinen Teilbereich spezialisiert: Die Kernkompetenzen des Unternehmens würden in der nasalen Therapie von Erkrankungen des Zentralnervensystems liegen. Dementsprechend schmal gestalte sich auch die Produktpalette: In seiner 15 jährigen Geschichte habe das New Yorker Unternehmen erst zwei Präparate in den Handel gebracht, nämlich Stadol, ein schmerzstillendes Medikament, und Nascobal, ein Mittel gegen eine durch Vitamin B-12 Mangel hervorgerufene Anämie. Stadol, ein aus Opioiden gewonnenes, apothekenpflichtiges Spray zur Behandlung von leichten bis heftigen Schmerzen werde von Bristol Myers Squibb vertrieben und sei gegenwärtig weltweit das einzige Schmerzmittel in diesem Format. Nascobal sei das zweite kommerziell verwertete Präparat und sei am 5. November 1996 von der FDA (Food and Drug Administration) zum Handel freigegeben worden. Doch die Markteinführung sei 11 Monate später erfolgt. Erst nach einem Vertriebsabkommen mit Schwarz Pharma im Juli 1997 sei im Oktober 1997 die Einführung in den US-Markt erfolgt. Der überwiegende Teil der Produktpalette befinde sich hingegen noch im Entwicklungsstadium: Neben einer Innovation im Bereich der Schmerzbehandlung, zwei Präparaten gegen Reisebeschwerden und Übelkeit befinde sich noch ein auf Basis von apomorphinen Hydrochloriden hergestellter Potenzspray in der Produktpipeline des Unternehmens.

Da sich die meisten Produkte des Unternehmens noch in der Entwicklungsphase befinden, würden Fortschritte und Rückschläge bei der Erprobung neuer Medikamente eine wesentlich größere Rolle als die kurzfristigen Quartalszahlen spielen. Denn je besser die Testresultate der klinischen Versuchsreihen ausfallen, desto höher werde die Wahrscheinlichkeit einer baldigen Zulassung und desto schneller werde die Gewinnzone erreicht. Aus diesem Grund haben die Experten sich in einem Exklusivinterview mit Andrew P. Zinzi, dem CFO von Nastech, über den aktuellsten Stand der Produktentwicklung informiert.

Da von der erstmaligen Erprobung eines neuen Wirkstoffes bis zur Zulassung durch die FDA oft bis zu 10 Jahre vergehen könnten, sei es äußerst wichtig über das aktuelle Entwicklungsstadium eines neuen Medikamentes Bescheid zu wissen. Bei seiner Entwicklung durchlaufe ein Präparat vier Stadien. Während sich in den beiden ersten Phasen die klinischen Tests auf Probanden mit den zu behandelnden Symptomen beschränkten, seien in Phase III, einer breit angelegten Versuchsreihe, auch Personen mit multiplen Krankheitssymptomen zugelassen. Diese Phase berge das größte Überraschungspotential, da sich plötzlich ein größerer Anwendungsbereich und somit auch ein erhöhtes Marktpotential herauskristallisieren könne. Phasen II und III könnten sich jedoch über mehrere Jahre erstrecken. Erst wenn ein Präparat Phase IV erreicht habe, dauere es in der Regel nicht mehr lange bis zur Zulassung. Doch das sei nicht immer der Fall und bei einem so kleinen Unternehmen wie Nastech stelle die Gefahr einer Verzögerung bei der Zulassung neuer Produkte ein enormes Risiko dar, da aufgrund des hohen Spezialisierungsgrades eine hohe Abhängigkeit von nur wenigen Präparaten bestehe und mit einer verzögerten Markteinführung erhebliche Ertragsausfälle verbunden seien.

Diese Mittel seien keine Kassenschlager sondern, nur Nischenprodukte mit einem begrenzten Umsatzpotential. Aus diesem Grund und angesichts strenger gesetzlicher Patentregelungen zähle Nastech in diesem Segment weltweit zu den Spitzenreitern. Ein Spray gegen Übelkeit und Seekrankheit sei bereits von den italienischen Behörden genehmigt worden. Nun sei auch in den USA die Zulassung beantragt worden. Doch etwas stärker in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerate ein aus Scopolaminen bestehendes Spray gegen Reisekrankheit: Nach dem erfolgreichen Abschluss einer 34-monatigen Testphase habe das Unternehmen Ende Dezember 1999 bei der amerikanischen Gesundheitsbehörde (FDA) den Antrag auf Zulassung dieses Medikamentes gestellt. FDA-Angaben zufolge handele es sich dabei um das erste auf Scopolamin-Basis hergestellte Medikament gegen Reisebeschwerden.

Laut CFO Andrew P. Zinzi sollte in zwölf Monaten die Zulassung erfolgen. Dies könnte dann auch den Kurs beflügeln, heißt es. Denn das Marktpotential von scopolaminhältigen Medikamenten zur Vorbeugung und Behandlung von Reisebeschwerden werde alleine in den USA auf jährlich 100 Mio. US-Dollar geschätzt. Im Hinblick auf einen globalen Vertrieb und die baldige Zulassung des metochlopramidhaltigen Sprays gegen Übelkeit und Seekrankheit seien die Vertriebsrechte von Schwarz Pharma zurückgekauft worden. Der Kaufpreis habe sich auf 3,75 Mio. Dollar (Anzahlung von 250.000 US-Dollar; Rest werde aus dem Cash Flow des Scopolaminproduktes inklusive Zinsen zurückgezahlt) belaufen. Nun befinde sich Nastech auf der Suche nach einem international ausgerichteten Vertriebspartner mit einer breiten Palette an OTC-Medikamenten gegen Übelkeit und Seekrankheit.

In Phase II würden sich noch zwei äußerst interessante Produkte befinden, nämlich ein aus Morphinen erzeugtes, schmerzstillendes Spray, dessen Markteinführung noch mehrere Jahre auf sich warten lasse und ein echtes Konkurrenzprodukt zur "Sexdroge" Viagra sei. Noch stecke diese Entwicklung in den Kinderschuhen und laufende Testberichte ließen sich oft nicht medienwirksam vermarkten. Die in den Forschungsprozess integrierten Pilotstudien sollten voraussichtlich Ende März beendet sein. Für Aktionäre mit medizinischen und pharmazeutischen Kenntnissen werde dies ein spannendes Ereignis. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt werde vor allem beim Potenzspray von einer hohen allgemeinen Verträglichkeit ausgegangen, denn eine von TAP Holdings (ein Joint Venture von Abbott Laboratories und Takeda Chemicals), aus Apomorphinen (Botenstoffe zur Stimulation des Brechzentrums im Gehirn die auch in Nastechs Spray als Substanz Verwendung finden) entwickelte Potenztablette, stehe kurz vor der Zulassung. Bereits im Juni 1999 habe TAP ihr NDA-Formular ausgefüllt. Während bei Viagra die Wirkung erst nach einer Stunde eintrete, zeigten die Apomorphine bereits nach 10 bis 12 Minuten ihre Wirkung. Dass das Potenzspray der Trumpf im Ärmel von Nastech sei, bestätige neben CFO Anrew P. Zinzi, auch die Tatsache, dass TAP Holdings mit dem gleichen Produkt in einem anderen Format bereits den Weg für das, der Tablette weitaus überlegenen, Spray weisen könne.

Angesichts der Tatsache, dass weltweit über 50 Millionen Männer an Errektionsstörungen leiden, eröffne sich für Unternehmen wie TAP, Pfizer und Nastech ein Markt mit einem jährlichen Umsatzpotential von mehreren Milliarden US-Dollar. Laut einer Studie von SG Cowan sollte das Marktvolumen alleine im Segment der sublingualen apomorphinen Hydrochloride zur Behandlung von Potenzstörungen bis zum Jahr 2002 auf über 500 Mio. US-Dollar ansteigen.

Noch besser sehe es für Nastech im Falle eines Verbotes von Viagra aus.
Infolge der sich in letzter Zeit häufenden tödlichen Nebenwirkungen der sogenannten "blauen Wunderpille" mehrten sich in der Politik die Stimmen, die sich für ein Verbot aussprechen. Sollte es tatsächlich so weit kommen, stelle Nastechs Spray die sanfte Alternative zur umstrittenen Potenzpille dar. Wenn man bedenke, dass Pfizer mit Viagra bereits im Jahr 1998 einen Umsatz von 788 Mio. US-Dollar erwirtschaftet habe, könnte auch der leichter dosierbare und schneller wirkende Potenzspray langfristig über ein Potential in ähnlicher Größenordnung verfügen. Sollte sich das Apomorphinspray auch als ein wirksames Mittel gegen Parkinson erweisen (für diese Indikation laufen auch Tests) , dann befinde sich ein zukünftiges Blockbuster-Medikament (Umsatzpotential von mindestens einer Milliarde US-Dollar p.A.) in der Produktpipeline.

Mit der Zulassung von Nascobal habe 1996 eine - wie sich kurz darauf herausstellte - nicht gerechtfertigte Euphorie geherrscht, die den Kurs in exorbitante Höhen getrieben habe. In den darauffolgenden Jahren hätten enttäuschende Absatzzahlen den Kurs auf Talfahrt geschickt. Seit ihrem All-Time-High im Jahr 1996, habe Nastech fast 90 % ihres Wertes eingebüßt. Die Gründe dafür seien vielschichtig gewesen.

Zahlreiche Geschäftsverbindungen der Vergangenheit hätten sich in Rauch aufgelöst. Marketingfehler, der Wegfall von Lizenzzahlungen und der, aufgrund von der FDA geforderten Zusatztests, verschobene Zulassungsantrag für die Scopolaminpräparate zur Behandlung der Reisekrankheit hätten eine regelrechte Ertragserosion eingeleitet. Vor allem die reduzierten Zahlungen von Schwarz Pharma hätten einen erheblichen Umsatzeinbruch herbeigeführt.

Als "Vorschußlorbeeren" für die Entwicklung von Nascobal habe Schwarz Pharma bis Ende 1998 für die Exklusiv-Vertriebsrechte in den USA jährliche Lizenzzahlungen in einer Mindesthöhe von 2,00 Millionen US-Dollar geleistet. Der Wegfall dieser Zahlungen und der Absatzeinbruch bei Nascobal seien in den ersten neun Monaten des abgelaufenen Geschäftsjahres für einen Umsatzrückgang um 46 % auf 4,40 Mio. US-Dollar verantwortlich gewesen. Zwar seien die Lizenzeinnahmen aus dem Verkauf von Stadol um 11 % auf 2,10 Mio. US-Dollar gesteigert worden, doch mit dem Auslaufen des Patents würden im August 2001 auch die Zahlungen durch Bristol-Myers-Squibb enden. Bis dahin könnte das Scopolamin-Produkt bereits seine ersten Umsatzbeiträge liefern. Doch die in der Zwischenzeit akkumulierten Verluste würden zahlreichen Anlegern ernsthaftes Kopfzerbrechen bereiten, nachdem in den ersten neun Monaten des abgelaufenen Geschäftsjahres sich ein Nettogewinn von 290.000 US-Dollar in ein Minus von 5,60 Mio. US-Dollar verwandelt habe.

Branchenkenner hingegen relativierten die Situation, indem sie darauf hinweisen, dass es sich dabei nur um vorübergehende Verluste infolge ehrgeiziger Forschungsprojekte handele. Dies könne auch anhand eines Anstiegs des Aufwandes für Forschung -und Entwicklung um 62,70 % auf 6,85 Mio. US-Dollar illustriert werden. Die Experten gehen deshalb davon aus, dass die Fixkosten in den nächsten Jahren nur moderat ansteigen werden.

Selbst wenn der Bargeldabfluss sich konstant auf dem hohem Niveau der ersten neun Monate des abgelaufenen Geschäftsjahres einpendele, reichten die Liquiditätsreserven noch bis mindestens Ende November 2001. Da das Unternehmen seit dem ersten Quartal 1999 in seiner Bilanz keinerlei langfristige Verbindlichkeiten mehr aufweise, könne es problemlos den Kapitalmarkt in Anspruch nehmen bzw. mit der Unterstützung von Banken rechnen. Deshalb könne, trotz des Risikos einer verzögerten Markteinführung neuer Produkte, die gegenwärtige Börsenbewertung nicht mehr allein mit dem Argument einer Risikoprämie für des im Falle einer verzögerten Produkteinführung drohenden Liquididätsengpasses erklärt werden - obwohl natürlich eine weitere Verwässerung durch die Ausgabe neuer Aktien drohen könnte. Die niedrige Börsenbewertung scheine daher eine Marktanomalie darzustellen. Denn auf Basis der Quartalsbilanz zum 30. September 1999 würden sowohl der Buchwert pro Aktie von 3,11 US-Dollar (als auch der Bargeldbestand von 2,86 US-Dollar), sogar zeitweise über den laufenden Notierungen liegen. Aufgrund des potentiell hohen Bargeldbedarfs scheine dies viele Anleger dennoch zu beunruhigen - das Desinteresse an der Aktie habe zugenommen. Die Analysehäuser hätten dieser Entwicklung Rechnung getragen und ihre Kräfte auf die neuen "Börsendarlings" fokussiert. Mit der Börsenkapitalisierung seien dann auch zahlreiche Analysten verschwunden, die diesen Wert laufend verfolgten, in den letzten Monaten sei Nastech von der Finanzwelt ignoriert worden. Daraus resultiere ein Informationsmangel. Neue positive Nachrichten brauchten deshalb viel länger, bis sie sich bei einem breiten Publikum herumgesprochen haben. Aus diesem Grund scheinen die positiven Zukunftsperspektiven noch nicht in den Kursen enthalten zu sein, so die Experten.

Das könne sich jedoch schlagartig ändern! Positive Kommentare in diversen Message-Boards und Intraday-Kursanstiege von bis zu 12 Prozent, begleitet von einem explosiven Anstieg des Handelsvolumen deuteten darauf hin, dass langsam wieder ein Umdenken stattfinde.

Der Bewertung der Anlageexperten würden folgende Überlegungen zugrunde liegen: Die Analysten gehen von der vorsichtigen Annahme aus, dass das Scopolamin-Präparat gegen die Reisekrankheit erst ab September 2001 im Handel erhältlich ist und in diesem Jahr erst 7,00 Mio. US-Dollar zum Jahresumsatz beisteuern wird. Die Metochlopramide könnten aufgrund des bestehenden Vertriebsabkommens mit RiboGene bereits im März 2001 in den US-Markt eingeführt werden. Der Umsatzbeitrag dürfte sich jedoch mit 3,00 Mio. US-Dollar in engen Grenzen halten, heißt es. In den Jahren 2002 und 2003 sollte sich der Umsatz beider Präparate mindestens verdoppeln und im darauffolgenden Jahr noch um weitere 20 Prozent wachsen, so die Experten.

Weiter berücksichtigen die Analysten den Wegfall von Lizenzzahlungen nach dem Auslaufen des Patentes auf Stadol im August 2001. Bis dahin sollten bereits schwarze Zahlen geschrieben werden, da der Fixkostenblock des Unternehmens in den beiden nächsten Jahren nur noch moderat um 5 Prozent p.A. ansteigen sollte. Danach sei wieder mit einem stärkeren Anstieg aufgrund von Kapazitätserweiterungen zu rechnen. Der große Gewinnschub sollte daher erst mit der Einführung des Potenzmittels (geschätzter Umsatzbeitrag von ca. 60 Mio. US-Dollar im ersten Jahr) und des morphinhältigen Sprays zur Behandlung von Schmerzen (geschätzter Umsatzbeitrag von 15 Mio. US-Dollar im ersten Jahr) in der zweiten Jahreshälfte des Jahr 2004 stattfinden. Dabei sei die Gefahr, dass sich die Zulassung eines der beiden Präparate bis in das Jahr 2006 verzögere nicht zu unterschätzen. Aus diesem Grund diskontieren die Experten die zukünftigen Erträge auch mit einem Zinssatz von 20 Prozent. Der Ertragswert bei Abzinsung der Gewinne mit 20% betrage 40,97 US$. Der von den Analysten errechnete Ertragswert von 40,97 US$ stelle den best-case dar und sollte daher nicht als Kursziel verstanden werden. Eine erste wichtige Hürde sei das Überwinden der 5-US$-Marke, bei weiteren Erfolgen sollte der Kurs den Weg in die Region 10 US$ finden. Die Entwicklung des Unternehmens sollte auf jeden Fall genau beobachtet werden - neue Nachrichten könnten den Wert - aufgrund der niedrigen Kapitalisierung - schnell in die eine oder andere Richtung laufen lassen.

Da sich die Umsatzprognosen der Experten an den Daten bekanntgegebener Marktstudien orientierten und auch eine auf Erfahrungswerten aus jungen Biotechnologie -und Pharmaunternehmen basierende Kostenschätzung herangezogen worden sei, könne die Aktie als unterbewerteter Titel mit großer Zukunftsphantasie zum Kauf empfohlen werden. Gemäß der Berechnung der Analysten bestehe ein hohes Kurspotential. Dass eine Vervielfachung nicht in das Reich der Utopie verwiesen werden müsse, könnte anhand von MedImmune (über 7000 Prozent innerhalb von 5 Jahren) bereits eindrucksvoll illustriert werden. Da es sich jedoch bei Nastech um einen marktengen Wert mit sehr niedriger Marktkapitalisierung handele, und Enttäuschungen im Falle einer verzögerten Produkteinführung, aufgrund der Abhängigkeit vom Erfolg weniger Präparate, hier zu besonders starken Rückschlägen führen könne, sollte dieses Risiko unbedingt einkalkuliert werden.

Dieser Wert eigne sich als Langzeitanlage für den spekulativ orientierten Anleger. Für diesen sei die Aktie ein interessantes Investment. Denn selbst im Falle von Verzögerungen bei der Zulassung neuer Produkte, berge dieser Wert, aufgrund seines weltweiten Entwicklungsvorsprungs in einem stark wachsenden Marktsegment, Übernahmephantasie.








 
 
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