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Wie anfällig der Nasdaq 100 immer noch ist zeigt der 08.08.2001 nur zu deutlich, so die Börsenkenner von "Lang & Schwarz".
Der Markt sei zwar noch ein gutes Stück von den tiefen Kursen im April entfernt, teste aber erneut den Bereich um 1.600,00 Punkte und laufe somit im Wochenchart in ein spitzes Dreieck, aus dem er spätestens in der 33. Kalenderwoche ausbrechen müsse. Im Tageschart liege die Unterstützung bei knapp unter 1.600,00 Punkten. Sollte dieser Bereich nicht gehalten werden, müsse sich eine neue Basis bilden oder es bestehe die Gefahr, dass die tiefen Kurse des Frühjahrs getestet würden. Im Line-on-close Chart habe sich die Möglichkeit des "W" eliminiert, aber es bestehe die vage Hoffnung auf eine umgekehrte Schulter-Kopf-Schulter Formation.
Im Wochenchart laufe der Markt in das schon angesprochene Dreieck. Weitere Unterstützungen seien hier durchaus Mangelware. Die Indikatoren, die immer noch verhalten positiv aussehen würden, wolle man, wie beim NEMAX 50, in der derzeitigen Situation vernachlässigen, da sie entweder zu langsam reagieren würden oder so schnell seien, dass man permanent von long auf short oder short auf long wechseln müsse. Im Tagesgeschäft mache dies zwar durchaus Sinn, in der mittelfristigen Betrachtung jedoch weniger.
Eine Bodenbildung ähnlich der beim NEMAX 50 sei beim Nasdaq 100 nicht zu erkennen. Das aus einem möglichen "W" eine mögliche umgekehrte Schulter-Kopf-Schulter Formation werden könne sei nicht auszuschließen, zeige aber in diesem Fall, dass der Markt trotz seiner schlechten Entwicklung in den letzten Tagen noch Hoffnung in sich trage. Diese könne durchaus trügerisch sein. Dementsprechend empfehle es sich auch hier mit engen Stops zu arbeiten und die Kaufsignale der möglichen Formationen abzuwarten. Der verfrühte Kauf wie auch Verkauf werde sich nur in den wenigsten Fällen auszahlen.
Der Markt sei zwar noch ein gutes Stück von den tiefen Kursen im April entfernt, teste aber erneut den Bereich um 1.600,00 Punkte und laufe somit im Wochenchart in ein spitzes Dreieck, aus dem er spätestens in der 33. Kalenderwoche ausbrechen müsse. Im Tageschart liege die Unterstützung bei knapp unter 1.600,00 Punkten. Sollte dieser Bereich nicht gehalten werden, müsse sich eine neue Basis bilden oder es bestehe die Gefahr, dass die tiefen Kurse des Frühjahrs getestet würden. Im Line-on-close Chart habe sich die Möglichkeit des "W" eliminiert, aber es bestehe die vage Hoffnung auf eine umgekehrte Schulter-Kopf-Schulter Formation.
Im Wochenchart laufe der Markt in das schon angesprochene Dreieck. Weitere Unterstützungen seien hier durchaus Mangelware. Die Indikatoren, die immer noch verhalten positiv aussehen würden, wolle man, wie beim NEMAX 50, in der derzeitigen Situation vernachlässigen, da sie entweder zu langsam reagieren würden oder so schnell seien, dass man permanent von long auf short oder short auf long wechseln müsse. Im Tagesgeschäft mache dies zwar durchaus Sinn, in der mittelfristigen Betrachtung jedoch weniger.
Eine Bodenbildung ähnlich der beim NEMAX 50 sei beim Nasdaq 100 nicht zu erkennen. Das aus einem möglichen "W" eine mögliche umgekehrte Schulter-Kopf-Schulter Formation werden könne sei nicht auszuschließen, zeige aber in diesem Fall, dass der Markt trotz seiner schlechten Entwicklung in den letzten Tagen noch Hoffnung in sich trage. Diese könne durchaus trügerisch sein. Dementsprechend empfehle es sich auch hier mit engen Stops zu arbeiten und die Kaufsignale der möglichen Formationen abzuwarten. Der verfrühte Kauf wie auch Verkauf werde sich nur in den wenigsten Fällen auszahlen.








