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Die technische Verfassung des Nasdaq 100 bleibt ausgesprochen schlecht, so die Analysten von Hornblower Fischer.
Bei weiter deutlich überdurchschnittlichem Volumen hätten die Technologieschwergewichte ihren Abwärtstrend am Freitag nochmals beschleunigt und ein neues mehrmonatiges Schlusstief markiert. Damit sei ein weiteres Verkaufsignal generiert worden. Die auffällige relative Schwäche im Verhältnis zu den anderen Aktienbarometern habe sich gleichzeitig verstärkt.
Im Chart zeige sich die Dominanz der Abwärtstrends gegenüber den stetig gebrochenen Aufwärtstrends. Nun wirke die technische Sogkraft der September-Tiefs (Schluss: 1.143 Punkte; Intraday: 1.089 Punkte) auf den Nasdaq 100 und kurzfristig scheine ein Test dieser Unterstützungszone unumgänglich. Der Nasdaq 100 umfasse die 100 wichtigsten Aktien der technologielastigen Nasdaq-Börse. Unterstützung liege bei 1.140 und 1.090 Punkten, auf Widerstand stosse der Index bei 1.250 Punkten.
Bei weiter deutlich überdurchschnittlichem Volumen hätten die Technologieschwergewichte ihren Abwärtstrend am Freitag nochmals beschleunigt und ein neues mehrmonatiges Schlusstief markiert. Damit sei ein weiteres Verkaufsignal generiert worden. Die auffällige relative Schwäche im Verhältnis zu den anderen Aktienbarometern habe sich gleichzeitig verstärkt.
Im Chart zeige sich die Dominanz der Abwärtstrends gegenüber den stetig gebrochenen Aufwärtstrends. Nun wirke die technische Sogkraft der September-Tiefs (Schluss: 1.143 Punkte; Intraday: 1.089 Punkte) auf den Nasdaq 100 und kurzfristig scheine ein Test dieser Unterstützungszone unumgänglich. Der Nasdaq 100 umfasse die 100 wichtigsten Aktien der technologielastigen Nasdaq-Börse. Unterstützung liege bei 1.140 und 1.090 Punkten, auf Widerstand stosse der Index bei 1.250 Punkten.








