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NBC Internet (WKN 931120) entstand Ende des letzten Jahres aus der Fusion von Snap.com, Xoom.com und dem Internet-Bereich des Medienkonzerns NBC, berichten die Analysten der Landesbank Schleswig-Holstein.
Das mit viel Vorschusslorbeeren gestartete Joint-Venture habe die in es gesetzten Hoffnungen nicht erfüllen können. Neben einer Flaute auf dem Werbemarkt für Web-Seiten seien auch vom Management der Firma Fehler gemacht worden. So habe vor allem die wichtige Zusammenarbeit mit der Mutter NBC nicht geklappt, von der sich die Analysten einen Großteil der Erträge versprochen hätten. Inzwischen habe man bei NBC Internet den Kurs geändert. Das Management sei ausgetauscht worden und der Webauftritt sei komplett überarbeitet worden.
Unter NBCI.com erreiche man nun alle Inhalte des Unternehmens. Gleichzeitig sei die Zusammenarbeit mit NBC verstärkt worden und solle nun mehr Nutzer auf die Seiten locken. Mit einer Straffung der Mitarbeiterstruktur und der Einbringung der Geschäftskundenbereiche in ein Joint-Venture werde zudem versucht, die Kosten zu dämpfen. Die Analysten seien der Meinung, dass sich der Kurs im Zuge der neuen Strategie in nächster Zeit von seinen Tiefständen entfernen könne. Mit einer raschen Erholung werde angesichts der Schwäche des gesamten Internetsektors jedoch nicht gerechnet.
Das mit viel Vorschusslorbeeren gestartete Joint-Venture habe die in es gesetzten Hoffnungen nicht erfüllen können. Neben einer Flaute auf dem Werbemarkt für Web-Seiten seien auch vom Management der Firma Fehler gemacht worden. So habe vor allem die wichtige Zusammenarbeit mit der Mutter NBC nicht geklappt, von der sich die Analysten einen Großteil der Erträge versprochen hätten. Inzwischen habe man bei NBC Internet den Kurs geändert. Das Management sei ausgetauscht worden und der Webauftritt sei komplett überarbeitet worden.
Unter NBCI.com erreiche man nun alle Inhalte des Unternehmens. Gleichzeitig sei die Zusammenarbeit mit NBC verstärkt worden und solle nun mehr Nutzer auf die Seiten locken. Mit einer Straffung der Mitarbeiterstruktur und der Einbringung der Geschäftskundenbereiche in ein Joint-Venture werde zudem versucht, die Kosten zu dämpfen. Die Analysten seien der Meinung, dass sich der Kurs im Zuge der neuen Strategie in nächster Zeit von seinen Tiefständen entfernen könne. Mit einer raschen Erholung werde angesichts der Schwäche des gesamten Internetsektors jedoch nicht gerechnet.








