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Die Analysten vom Börsenbrief "Chartanalyst" halten die Aktien von Mühlbauer (WKN 662720) für kaufenswert.
Das Unternehmen habe das Geschäftsjahr 2001 spürbar unter den Umsatz- und Gewinnerwartungen abgeschlossen. Hierfür seien vor allem Auftragsverschiebungen verantwortlich gewesen. Demzufolge hätten fast alle Analysten den Titel auf Underperformer herabgestuft. Daraufhin sei der Wert um nahezu 50% innerhalb der letzten zwei Monate abgestürzt. Anleger sollten allerdings bedenken, dass es sich um eine Verschiebung und nicht um eine Stornierung der Aufträge handele. Da die Börse Entwicklungen vorwegnehme, werde sich die Wiederbelebung des Geschäfts nicht erst in den Kursen niederschlagen, wenn es in der Bilanz zu lesen sei.
Daher sei es nun an der Zeit, die Aktie antizyklisch und mit langfristigem Anlagehorizont ins Depot aufzunehmen. Durchbreche die Notierung nun den Januar-Abwärtstrend bei 24,50 Euro, sei Mühlbauer zunächst aus dem Gröbsten raus. Bei 28 Euro befinde sich zwar bereits der nächste Widerstand, dieser stelle allerdings eine kurzfristige Charthürde dar. Nach Meinung der Experten könne die Aktie bis zum Ende des Jahres wieder Kurse zwischen 50 und 60 Euro anpeilen.
Daher raten die Experten von "Chartanalyst" 100 Mühlbauer-Aktien zu ordern, sobald der Kurs über 24,50 Euro schließt. Der erste Stoppkurs sollte dann bei 19,70 Euro gesetzt werden.
Das Unternehmen habe das Geschäftsjahr 2001 spürbar unter den Umsatz- und Gewinnerwartungen abgeschlossen. Hierfür seien vor allem Auftragsverschiebungen verantwortlich gewesen. Demzufolge hätten fast alle Analysten den Titel auf Underperformer herabgestuft. Daraufhin sei der Wert um nahezu 50% innerhalb der letzten zwei Monate abgestürzt. Anleger sollten allerdings bedenken, dass es sich um eine Verschiebung und nicht um eine Stornierung der Aufträge handele. Da die Börse Entwicklungen vorwegnehme, werde sich die Wiederbelebung des Geschäfts nicht erst in den Kursen niederschlagen, wenn es in der Bilanz zu lesen sei.
Daher sei es nun an der Zeit, die Aktie antizyklisch und mit langfristigem Anlagehorizont ins Depot aufzunehmen. Durchbreche die Notierung nun den Januar-Abwärtstrend bei 24,50 Euro, sei Mühlbauer zunächst aus dem Gröbsten raus. Bei 28 Euro befinde sich zwar bereits der nächste Widerstand, dieser stelle allerdings eine kurzfristige Charthürde dar. Nach Meinung der Experten könne die Aktie bis zum Ende des Jahres wieder Kurse zwischen 50 und 60 Euro anpeilen.
Daher raten die Experten von "Chartanalyst" 100 Mühlbauer-Aktien zu ordern, sobald der Kurs über 24,50 Euro schließt. Der erste Stoppkurs sollte dann bei 19,70 Euro gesetzt werden.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 39,80 € | 37,60 € | 2,20 € | +5,85% | 17.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0006627201 | 662720 | 45,80 € | 34,80 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
39,60 € | +6,45% | 17.04.26 |
| Düsseldorf | 38,80 € | +6,59% | 17.04.26 |
| Frankfurt | 39,00 € | +6,56% | 17.04.26 |
| Stuttgart | 39,00 € | +5,98% | 17.04.26 |
| Xetra | 39,80 € | +5,85% | 17.04.26 |
| Hamburg | 36,40 € | +2,82% | 17.04.26 |
| München | 36,80 € | +2,79% | 17.04.26 |
= Realtime
Aktuell
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