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Die Analysten des Anlegermagazins "Die Telebörse" empfehlen die Aktie von Mövenpick (WKN 861935) mit einer 50%-Chance zum Kauf.
In Schweizer Finanzkreisen sei man sich einig, dass Mövenpick dringend einen neuen Chef brauche. Nur so könne das Potenzial der vier Geschäftsbereiche Food, Gastronomie, Hotels und Wein wieder ausgeschöpft werden. Dem derzeitigen Chef Bruno Schöpfer würden die Investoren dies nicht mehr zutrauen. Dies liege nicht daran, dass das Unternehmen in 2001 erstemal seit zehn Jahren Verluste eingefahren habe, sondern die Investoren würden ihm die fehlgeschlagene Expansion nach Asien im Food-Bereich sowie die gescheiterte Übernahme der Hotels Swissotel vorwerfen.
Der eigentliche Wert der Gesellschaft sei allein schon aufgrund des Markennamens beträchtlich. Hinzu komme eine saubere Bilanz mit einer hohen Eigenkapitalquote. Aus Charttechnischer Sicht habe die Aktie den Boden schon gefunden.
Daher raten die Analysten von "Die Telebörse" die Mövenpick-Aktie zu kaufen und nach unten abzusichern.
In Schweizer Finanzkreisen sei man sich einig, dass Mövenpick dringend einen neuen Chef brauche. Nur so könne das Potenzial der vier Geschäftsbereiche Food, Gastronomie, Hotels und Wein wieder ausgeschöpft werden. Dem derzeitigen Chef Bruno Schöpfer würden die Investoren dies nicht mehr zutrauen. Dies liege nicht daran, dass das Unternehmen in 2001 erstemal seit zehn Jahren Verluste eingefahren habe, sondern die Investoren würden ihm die fehlgeschlagene Expansion nach Asien im Food-Bereich sowie die gescheiterte Übernahme der Hotels Swissotel vorwerfen.
Der eigentliche Wert der Gesellschaft sei allein schon aufgrund des Markennamens beträchtlich. Hinzu komme eine saubere Bilanz mit einer hohen Eigenkapitalquote. Aus Charttechnischer Sicht habe die Aktie den Boden schon gefunden.
Daher raten die Analysten von "Die Telebörse" die Mövenpick-Aktie zu kaufen und nach unten abzusichern.








