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Nach Ansicht der Wertpapierspezialisten vom Independent Research sollten Anleger die Aktie von Möbel Walther (WKN 662093) untergewichten.
Das Unternehmen habe sich in einem schwierigen Marktumfeld gut behauptet. Durch viele Vertriebskanäle sehe man das Unternehmen auch relativ gut aufgestellt. Allerdings werde eine eindeutigere Positionierung im margenstärkeren Premium-Segment vermisst, um eine stärkere Ergebnisdynamik herbeizuführen. Der Auslandsumsatzanteil, der mittelfristig 15% betragen solle sei mit rund 7% (5,6%) im Vergleich zu Wettbewerbern und vor dem Hintergrund eines hohen Wettbewerbes im Inland zu gering, so dass das Unternehmen auf absehbare Zeit noch weiter von der schwachen Entwicklung im Inland abhängig sei.
Durch das neue Geschäftsfeldes Immobilien seien noch keine Vorteile für Möbel Walther erkennbar. Man befürchte, dass sich das Unternehmen hier verzetteln könnte, da man keine Kompetenz und keinen Mehrwert sehen könne
Der Kurs der Stammaktie sei seit April stark gestiegen. Man vermute hier den Einstieg eines institutionellen Investors. Der Kursanstieg der Vorzugsaktie sei wesentlich niedriger ausgefallen. Es ergebe sich ein geschätztes 02er KGV von etwa 15 für die Vorzugsaktie. Damit würde sie im Vergleich zu Wettbewerbern moderat bewertet erscheinen.
Die Analysten vom Independent Research raten den Anlegern die Aktie von Möbel Walther unterzugewichten, da mit Kursrückgängen zu rechnen ist.
Das Unternehmen habe sich in einem schwierigen Marktumfeld gut behauptet. Durch viele Vertriebskanäle sehe man das Unternehmen auch relativ gut aufgestellt. Allerdings werde eine eindeutigere Positionierung im margenstärkeren Premium-Segment vermisst, um eine stärkere Ergebnisdynamik herbeizuführen. Der Auslandsumsatzanteil, der mittelfristig 15% betragen solle sei mit rund 7% (5,6%) im Vergleich zu Wettbewerbern und vor dem Hintergrund eines hohen Wettbewerbes im Inland zu gering, so dass das Unternehmen auf absehbare Zeit noch weiter von der schwachen Entwicklung im Inland abhängig sei.
Der Kurs der Stammaktie sei seit April stark gestiegen. Man vermute hier den Einstieg eines institutionellen Investors. Der Kursanstieg der Vorzugsaktie sei wesentlich niedriger ausgefallen. Es ergebe sich ein geschätztes 02er KGV von etwa 15 für die Vorzugsaktie. Damit würde sie im Vergleich zu Wettbewerbern moderat bewertet erscheinen.
Die Analysten vom Independent Research raten den Anlegern die Aktie von Möbel Walther unterzugewichten, da mit Kursrückgängen zu rechnen ist.
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