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Die Analysten der Sparkasse Bremen raten von Käufen in MobilCom-Aktien (WKN 662240) ab.
Vom angeschlagenen Büdelsdorfer Telekommunikationsunternehmen MobilCom AG seien tiefrote Quartalszahlen vorgelegt worden. Der Konzernverlust habe sich mit 172,8 Mio. Euro (im Vergleich zu 27,9 Mio. Euro im 2. Quartal 2001) mehr als versechsfacht. Der Umsatz sei im gleichen Zeitraum von 669,5 Mio. Euro auf 520 Mio. Euro zurück zurückgegangen. Der Quartalsverlust sei niedriger als erwartet ausgefallen, der Umsatz habe den Erwartungen des Marktes entsprochen.
Mitverantwortlich für den schlechten Geschäftsverlauf seit Jahresbeginn sei u.a. der Streit zwischen der France Télécom (FT), die mit 28,5% an MobilCom beteiligt sei, und dem Firmengründer und Mehrheitsaktionär Gerhard Schmid, der zusammen mit seiner Ehefrau knapp 50% der Anteile besitze, über die Höhe des Kaufpreises. France Telecom führe außerdem zur Zeit Verhandlungen mit Lieferanten und Banken über Forderungsverzichte und Umschuldungen, um die ansonsten drohende Insolvenz abzuwenden.
Die MobilCom-Aktie stelle z.Z. kein Investment in das Geschäftsmodell der Firma dar, sondern eine Wette auf verschiedene interne und externe Entwicklungen. Die Analysten der Sparkasse Bremen raten insbesondere wegen der weiterhin bestehenden Insolvenzgefahr von Käufen in MobilCom-Aktien ab.
Vom angeschlagenen Büdelsdorfer Telekommunikationsunternehmen MobilCom AG seien tiefrote Quartalszahlen vorgelegt worden. Der Konzernverlust habe sich mit 172,8 Mio. Euro (im Vergleich zu 27,9 Mio. Euro im 2. Quartal 2001) mehr als versechsfacht. Der Umsatz sei im gleichen Zeitraum von 669,5 Mio. Euro auf 520 Mio. Euro zurück zurückgegangen. Der Quartalsverlust sei niedriger als erwartet ausgefallen, der Umsatz habe den Erwartungen des Marktes entsprochen.
Mitverantwortlich für den schlechten Geschäftsverlauf seit Jahresbeginn sei u.a. der Streit zwischen der France Télécom (FT), die mit 28,5% an MobilCom beteiligt sei, und dem Firmengründer und Mehrheitsaktionär Gerhard Schmid, der zusammen mit seiner Ehefrau knapp 50% der Anteile besitze, über die Höhe des Kaufpreises. France Telecom führe außerdem zur Zeit Verhandlungen mit Lieferanten und Banken über Forderungsverzichte und Umschuldungen, um die ansonsten drohende Insolvenz abzuwenden.
Die MobilCom-Aktie stelle z.Z. kein Investment in das Geschäftsmodell der Firma dar, sondern eine Wette auf verschiedene interne und externe Entwicklungen. Die Analysten der Sparkasse Bremen raten insbesondere wegen der weiterhin bestehenden Insolvenzgefahr von Käufen in MobilCom-Aktien ab.
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