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Millennium Pharma (WKN 900625) sei eines der führenden Unternehmen im Bereich Genforschung, berichten die Analysten von Hornblower Fischer.
Dabei konzentriere man sich auf die Funktion von Genen bei der Entstehung aber auch Eindämmung von Krankheiten, um so wirksame Medikamente und Behandlungen finden zu können. Besonders vielversprechende Forschungsergebnisse würden im Hinblick auf Fettleibigkeit und Krebs erzielt - zwei Märkte mit einem gewaltigen Volumen. In den vergangenen Monaten seien bereits aussichtsreiche Wirkstoffe patentiert worden.
Darüber hinaus wolle Millennium zukünftig verstärkt in den Bereichen der virologischen und bakteriellen Erkrankungen forschen. Allianzen mit großen Pharmaunternehmen, darunter Monsanto, Bristol-Myers, Squibb, AtHome, Eli Lilly und Bayer sicherten sowohl die Forschung als auch die Vermarktung der Präparate ab. Das Unternehmen schreibe bereits schwarze Zahlen, wenngleich periodisch höhere Forschungsaufwendungen immer wieder auf die Ergebnisse drückten. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (31. Dezember) sei ein Umsatzanstieg um 37 % auf 183,7 Mio. USD erreicht worden, wobei sich der Gewinn je Aktie auf 0,06 (0,43) USD verringert habe.
Die Kursfantasie liege jedoch hier ganz klar in dem Know-how und der entschlossenen Expansionsstrategie - die 1999 mehrere Akquisitionen beinhaltet habe - durch die außerordentliche Wachstums- und Ertragschancen in der Zukunft eröffnet würden.
Dabei konzentriere man sich auf die Funktion von Genen bei der Entstehung aber auch Eindämmung von Krankheiten, um so wirksame Medikamente und Behandlungen finden zu können. Besonders vielversprechende Forschungsergebnisse würden im Hinblick auf Fettleibigkeit und Krebs erzielt - zwei Märkte mit einem gewaltigen Volumen. In den vergangenen Monaten seien bereits aussichtsreiche Wirkstoffe patentiert worden.
Darüber hinaus wolle Millennium zukünftig verstärkt in den Bereichen der virologischen und bakteriellen Erkrankungen forschen. Allianzen mit großen Pharmaunternehmen, darunter Monsanto, Bristol-Myers, Squibb, AtHome, Eli Lilly und Bayer sicherten sowohl die Forschung als auch die Vermarktung der Präparate ab. Das Unternehmen schreibe bereits schwarze Zahlen, wenngleich periodisch höhere Forschungsaufwendungen immer wieder auf die Ergebnisse drückten. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (31. Dezember) sei ein Umsatzanstieg um 37 % auf 183,7 Mio. USD erreicht worden, wobei sich der Gewinn je Aktie auf 0,06 (0,43) USD verringert habe.
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