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Die Analysten von juchu.de raten dem Anleger, die Aktie von Met@box (WKN 692120) zu verkaufen.
Met@box AG beabsichtige, private Haushalte und Unternehmen einen schnellen und vor allem kostengünstigen Internetzugang über Fernsehkabel und -satellit ohne einen herkömmlichen PC zu ermöglichen. Kernkompetenz des Unternehmens sei die Entwicklung der für die gesamten Anwendungen erforderlichen Technologien.
Bank Analysten seien sich zur Zeit uneins, was sie von der ganzen Geschichte halten sollten. Fakt sei zwar, daß der Kurs der Aktie seit Anfang Juli enorm gestiegen sei, man befürchte aber, "daß die selbst aufgeblasene Seifenblase bald platzen werde. Spätestens dann, wenn sich die sogenannten Aufträge für Set-Top-Boxen als Nonsens erweisen würden" (O-Ton eines Analysten einer deutschen Großbank).
Fakt sei, daß Met@box zwar einen "letter of intent" (Absichtserklärung) über einen Auftrag von 1,8 Millionen Set-Top-Boxen mit Inter-Nordic geschlossen habe. Fakt ist aber auch, daß dies kein Auftrag sei. Als erstes Lieferdatum habe man das zweite Quartal 2001 vereinbart. Begeistert sei man auch nicht von der Tatsache, daß Inter-Nordic sich lediglich aus irgendwelchen unbekannten Investoren aus dem skandinavischen Raum zusammensetze, die das interaktive Fernsehen in Skandinavien einführen wollten. Was zwischen den Zeilen auch nur heiße, daß 1,8 Millionen Endverbraucher noch gar nicht wüßten, daß sie die Set-Top-Box kaufen sollten.
Auch der Rahmenvertrag (Basic Agreement) mit Worldsat S.A.R.L. über die Lieferung von 500.000 Set-Top-Boxen sei im Endeffekt auch nichts anderes als eine reine Absichtserklärung.
Nach Meinung der Analysten von juchu.de solle der Anleger die Aktie schnellstens verkaufen, bevor die "Aufträge" weiterhin hinterfragt werden würden.
Met@box AG beabsichtige, private Haushalte und Unternehmen einen schnellen und vor allem kostengünstigen Internetzugang über Fernsehkabel und -satellit ohne einen herkömmlichen PC zu ermöglichen. Kernkompetenz des Unternehmens sei die Entwicklung der für die gesamten Anwendungen erforderlichen Technologien.
Fakt sei, daß Met@box zwar einen "letter of intent" (Absichtserklärung) über einen Auftrag von 1,8 Millionen Set-Top-Boxen mit Inter-Nordic geschlossen habe. Fakt ist aber auch, daß dies kein Auftrag sei. Als erstes Lieferdatum habe man das zweite Quartal 2001 vereinbart. Begeistert sei man auch nicht von der Tatsache, daß Inter-Nordic sich lediglich aus irgendwelchen unbekannten Investoren aus dem skandinavischen Raum zusammensetze, die das interaktive Fernsehen in Skandinavien einführen wollten. Was zwischen den Zeilen auch nur heiße, daß 1,8 Millionen Endverbraucher noch gar nicht wüßten, daß sie die Set-Top-Box kaufen sollten.
Auch der Rahmenvertrag (Basic Agreement) mit Worldsat S.A.R.L. über die Lieferung von 500.000 Set-Top-Boxen sei im Endeffekt auch nichts anderes als eine reine Absichtserklärung.
Nach Meinung der Analysten von juchu.de solle der Anleger die Aktie schnellstens verkaufen, bevor die "Aufträge" weiterhin hinterfragt werden würden.
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