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Nach Angaben der Privatbank Merck Finck & Co hat Metabox (WKN 692120) die großen Probleme des letzten Jahre überwunden.
Metabox habe vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2000 vorgelegt. Demnach hätten die Einnahmen bei 25,6 Millionen Euro gelegen, dabei sei ein Verlust von 9,7 Millionen Euro eingetreten. Die Prognosen der Analysten hätten ursprünglich Einnahmen von 35,8 Millionen Euro und einen Nettoverlust von 7,7 Millionen Euro vorgesehen. Speziell die Einnahmen seien aufgrund der Stornierung von zwei Aufträgen aus Spanien und Österreich niedriger ausgefallen. Hauptquelle der Einnahmen bleibe weiter die Tochter Amstrad. Der Lagerbestand an alten Modellen (Metabox 50-500) habe einen Wert von 1,4 Millionen Euro.
Die Liquidität des Unternehmens sei nicht mehr in Gefahr, da ein institutioneller Investor eine Kreditlinie von 20 Millionen Euro zugesichert habe. Zwar sei damit ein schwerwiegendes Problem der letzten Zeit beseitigt worden. Es würden jedoch weiterhin wichtige Fragen offen bleiben: Insbesondere die Markteinführung der neuen Modelle (Metabox 1000) und die damit zusammenhängenden Großaufträge aus Israel, Großbritannien und Skandinavien seien Punkte, welche für die Finanzmärkte von entscheidender Bedeutung seien.
Solange keine neuen Informationen vorlägen, bleibe Metabox weiter „Marketperformer“.
Metabox habe vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2000 vorgelegt. Demnach hätten die Einnahmen bei 25,6 Millionen Euro gelegen, dabei sei ein Verlust von 9,7 Millionen Euro eingetreten. Die Prognosen der Analysten hätten ursprünglich Einnahmen von 35,8 Millionen Euro und einen Nettoverlust von 7,7 Millionen Euro vorgesehen. Speziell die Einnahmen seien aufgrund der Stornierung von zwei Aufträgen aus Spanien und Österreich niedriger ausgefallen. Hauptquelle der Einnahmen bleibe weiter die Tochter Amstrad. Der Lagerbestand an alten Modellen (Metabox 50-500) habe einen Wert von 1,4 Millionen Euro.
Die Liquidität des Unternehmens sei nicht mehr in Gefahr, da ein institutioneller Investor eine Kreditlinie von 20 Millionen Euro zugesichert habe. Zwar sei damit ein schwerwiegendes Problem der letzten Zeit beseitigt worden. Es würden jedoch weiterhin wichtige Fragen offen bleiben: Insbesondere die Markteinführung der neuen Modelle (Metabox 1000) und die damit zusammenhängenden Großaufträge aus Israel, Großbritannien und Skandinavien seien Punkte, welche für die Finanzmärkte von entscheidender Bedeutung seien.
Solange keine neuen Informationen vorlägen, bleibe Metabox weiter „Marketperformer“.
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