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Die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg & Co stufen die Aktie von Metabox (WKN 692120) von „Halten“ auf „Verkaufen“ herab.
Das Unternehmen hätte noch am 18.09.2000 die Umsatz- und Ertragsziele für das laufende Jahr bestätigt. Bereits 10 Tage später sei jedoch eine Gewinnwarnung abgegeben worden. Nach Einschätzung der Experten ist eine so plötzliche und deutliche Umsatzverschiebung darauf zurückzuführen, dass die Instrumente zur Entwicklungssteuerung unzureichend seien. Auch bei dem vom Unternehmen verfolgten Geschäftsmodell, bei dem etwa 65 Prozent des anvisierten Umsatzes von einem Großauftrag abhingen, müssten Zeitüberschreitungen rechtzeitig erkannt werden. Die entwicklungsintensiven Produkte würden einen hohen Anteil an fixen Personalkosten erfordern, so dass verfehlte Umsatzziele enorme Ergebnisbelastungen nach sich zögen.
Aufgrund der Unsicherheit bezüglich der Projektsteuerung halten die Analysten eine zuverlässige Umsatzschätzung momentan für unmöglich, da die Gefahr weiterer Zeitverzögerungen unverändert hoch sei. Da auch der für das kommende Jahr geplante Umsatz von wenigen Aufträgen abhänge, würden weitere Verschiebungen den geplanten Gewinn stark drücken und auch die Liquidität beeinträchtigen. Derzeit sei die Liquidität jedoch ausreichend und könne bei Bedarf auch gesteigert werden. Eine Kapitalerhöhung sei im gegenwärtigen Marktumfeld allerdings schwer durchzuführen und wenig attraktiv.
Ihre bisherigen Umsatzprognosen für die Jahre 2001 und 2002 haben die Experten aufgrund der bestehenden Unsicherheiten um 2/3 gesenkt. Eine Ableitung der Schätzungen aus fundamentalen Unternehmensdaten sei derzeit nicht möglich.
Für das laufende Jahr revidieren die Analysten ihre Ergebnisprognose je Aktie von 0,44 auf -0,35 Euro nach unten.
Angesichts beträchtlicher Unsicherheiten bezüglich der weiteren Geschäftsentwicklung sei das Papier zur Zeit unattraktiv und ein fairer Wert nicht ermittelbar. Der Anleger sollte sich daher von seinen Beständen bezüglich des Neue Markt-Titels trennen.
Das Unternehmen hätte noch am 18.09.2000 die Umsatz- und Ertragsziele für das laufende Jahr bestätigt. Bereits 10 Tage später sei jedoch eine Gewinnwarnung abgegeben worden. Nach Einschätzung der Experten ist eine so plötzliche und deutliche Umsatzverschiebung darauf zurückzuführen, dass die Instrumente zur Entwicklungssteuerung unzureichend seien. Auch bei dem vom Unternehmen verfolgten Geschäftsmodell, bei dem etwa 65 Prozent des anvisierten Umsatzes von einem Großauftrag abhingen, müssten Zeitüberschreitungen rechtzeitig erkannt werden. Die entwicklungsintensiven Produkte würden einen hohen Anteil an fixen Personalkosten erfordern, so dass verfehlte Umsatzziele enorme Ergebnisbelastungen nach sich zögen.
Ihre bisherigen Umsatzprognosen für die Jahre 2001 und 2002 haben die Experten aufgrund der bestehenden Unsicherheiten um 2/3 gesenkt. Eine Ableitung der Schätzungen aus fundamentalen Unternehmensdaten sei derzeit nicht möglich.
Für das laufende Jahr revidieren die Analysten ihre Ergebnisprognose je Aktie von 0,44 auf -0,35 Euro nach unten.
Angesichts beträchtlicher Unsicherheiten bezüglich der weiteren Geschäftsentwicklung sei das Papier zur Zeit unattraktiv und ein fairer Wert nicht ermittelbar. Der Anleger sollte sich daher von seinen Beständen bezüglich des Neue Markt-Titels trennen.
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