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Ob es nun der Anfang vom Ende bei Metabox (WKN 692120) ist, fragen sich die Analysten des Frankfurter Tagesdienstes.
Nach Ansicht der Experten des Frankfurter Tagesdienstes sei nun ihre Skepsis gegenüber den Großaufträgen für die Settop-Boxen bestätigt worden. Die Auftraggeber seien zu unbekannt, der technische Rückstand im Vergleich zur Konkurrenz zu groß und die Abwicklung bei zu begrenzten Produktionskapazitäten nahe zu unmöglich gewesen.
Zudem habe Metabox nun auch noch erhebliche Verzögerungen in der Entwicklung der neusten Produktgeneration vermelden müssen. Hierdurch wachse der Verlust des nicht nur von 6,8 auf 14, sonder gleich auf 15 Mio. DM an. Hinzu komme noch die Reduktion der Prognose des Umsatzes von 198 auf 70 Mio. Euro. Nach Meinung der Experten des Frankfurter Tagesdienst sei es nun nur noch eine Frage der Zeit bis auch das für das Jahr 2001 vorgegebne Erlösziel von 600 Mio. Euro vom Management revidiert werden müsse.
Nach Bekanntgabe dieser Meldungen sei die Aktie sofort um 42% in die Tiefe gestürzt, was nach Ansicht der Analysten des Frankfurter Tagesdienstes keineswegs eine Möglichkeit zum Einstieg darstelle. Da die Erklärungsversuche des Unternehmens, die die entstanden Schwierigkeiten alleine auf Zulieferer Probleme schieben wollten, nicht glaubwürdig erscheine, raten die Wertpapierspezialisten des Frankfurter Tagesdienstes die Aktie von Metabox zu verkaufen.
Nach Ansicht der Experten des Frankfurter Tagesdienstes sei nun ihre Skepsis gegenüber den Großaufträgen für die Settop-Boxen bestätigt worden. Die Auftraggeber seien zu unbekannt, der technische Rückstand im Vergleich zur Konkurrenz zu groß und die Abwicklung bei zu begrenzten Produktionskapazitäten nahe zu unmöglich gewesen.
Zudem habe Metabox nun auch noch erhebliche Verzögerungen in der Entwicklung der neusten Produktgeneration vermelden müssen. Hierdurch wachse der Verlust des nicht nur von 6,8 auf 14, sonder gleich auf 15 Mio. DM an. Hinzu komme noch die Reduktion der Prognose des Umsatzes von 198 auf 70 Mio. Euro. Nach Meinung der Experten des Frankfurter Tagesdienst sei es nun nur noch eine Frage der Zeit bis auch das für das Jahr 2001 vorgegebne Erlösziel von 600 Mio. Euro vom Management revidiert werden müsse.
Nach Bekanntgabe dieser Meldungen sei die Aktie sofort um 42% in die Tiefe gestürzt, was nach Ansicht der Analysten des Frankfurter Tagesdienstes keineswegs eine Möglichkeit zum Einstieg darstelle. Da die Erklärungsversuche des Unternehmens, die die entstanden Schwierigkeiten alleine auf Zulieferer Probleme schieben wollten, nicht glaubwürdig erscheine, raten die Wertpapierspezialisten des Frankfurter Tagesdienstes die Aktie von Metabox zu verkaufen.
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