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Die Aktienexperten von GSC Research raten bei der Medion-Aktie (WKN 660500) zum Setzen eines stopp-loss.
Schon seit einigen Monaten laufe die Aktie von Medion in eine immer spitzer werdende Dreiecksformation hinein. Dabei habe die Marke von 125 Euro stets eine scheinbar unüberwindliche Hürde auf dem Weg nach oben dargestellt. Bei einem aktuellen Kurs von 110 Euro befinde sich Medion derzeit exakt an einer mittelfristigen Aufwärtstrendlinie.
Ein signifikantes Durchbrechen dieser Unterstützung würde im gleichen Atemzug ein Verlassen der Dreickesformation nach unten bedeuten. Anleger sollten Medion daher verstärkt im Auge behalten. Zwei Szenarien würden in den nächsten Wochen denkbar erscheinen.
Im positiven Szenario biete die angesprochene Aufwärtstrendslinie der Aktie weiterhin genügend Rückhalt und Medion könne sich in der Folge wieder Richtung des Widerstandes bei 125 Euro aufmachen. Im negativen Szenario durchbreche das Papier signifikant die Aufwärtstrendlinie und verlasse damit die Dreicksformation nach unten. Dies wäre als ein sehr negatives Zeichen zu deuten. Anschlussverkäufe wären wohl die Folge.
In diesem Fall dürften Anleger mit einem Test der Unterstützung bei 105 Euro bzw. 95 Euro konfrontiert werden. Aufgrund der dann lupenreinen oberen Umkehrformation würden die Experten in Übertreibungsphasen auch deutlich niedrigere Kurse nicht ausschließen.
Ein Absichern der Position mittels eines Stopp-Loss bei 100 Euro erscheine daher nicht unangebracht, so GSC Research.
Schon seit einigen Monaten laufe die Aktie von Medion in eine immer spitzer werdende Dreiecksformation hinein. Dabei habe die Marke von 125 Euro stets eine scheinbar unüberwindliche Hürde auf dem Weg nach oben dargestellt. Bei einem aktuellen Kurs von 110 Euro befinde sich Medion derzeit exakt an einer mittelfristigen Aufwärtstrendlinie.
Im positiven Szenario biete die angesprochene Aufwärtstrendslinie der Aktie weiterhin genügend Rückhalt und Medion könne sich in der Folge wieder Richtung des Widerstandes bei 125 Euro aufmachen. Im negativen Szenario durchbreche das Papier signifikant die Aufwärtstrendlinie und verlasse damit die Dreicksformation nach unten. Dies wäre als ein sehr negatives Zeichen zu deuten. Anschlussverkäufe wären wohl die Folge.
In diesem Fall dürften Anleger mit einem Test der Unterstützung bei 105 Euro bzw. 95 Euro konfrontiert werden. Aufgrund der dann lupenreinen oberen Umkehrformation würden die Experten in Übertreibungsphasen auch deutlich niedrigere Kurse nicht ausschließen.
Ein Absichern der Position mittels eines Stopp-Loss bei 100 Euro erscheine daher nicht unangebracht, so GSC Research.
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= Realtime
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