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Die Experten des Anlegermagazins "Der Aktionär" raten ihren Lesern, bei der Aktie von Media (WKN 663330) vor dem Einstieg eine Bodenbildung abzuwarten.
Der Kurs der Aktie würde trotz positiver Nachrichten und konsequent aufrecht erhaltenen Kaufempfehlungen der Analysten fallen. Verschiedene Faktoren könnten hierfür verantwortlich sein. So würden die Experten die allgemeine Konjunkturdelle nennen. Die sich auf visuelle Umsetzung von Werbekampagnen spezialisierten Unternehmen würden die Kürzungen der Marketing-Budgets zu spüren bekommen. Die schrecklichen Ereignisse in den USA hätten dieses Dilemma noch verstärkt. Investitionen in Messeauftritten könnten weiter zurück geschraubt werden. Auch TV-Sender seien nicht mehr bereit, auf "Teufel komm raus" teure Produktionen einzukaufen. Der Wille nach finanzieller und planungstechnischer Unabhängigkeit bestimme die deutschen TV-Anstalten.
Das konjunkturunabhängige Zauberwort "TV-Management" umschreibe eine Dienstleistung für TV-Sendeanstalten, die die Ausstattung und Abwicklung von Sendungen umfasse. In diesem Bereich sei Media seit über zwölf Jahren im Geschäft und verfüge sowohl über umfangreiches Equipment als auch dazugehöriges Management. Die TV-Anstalten würden auf Dienstleister setzen, da sie sich nicht an teure, schnell veralterte Ausstattung binden wollen, so die Experten. Media habe die nötige Flexibilität, um auf Marktveränderungen reagieren zu können. So würde Media zur Zeit die Kernbeteiligungen überdenken und überprüfen. Mit dem TV-Management könne man 40 Prozent der geplanten Umsätze für das laufende Geschäftsjahr abdecken. Auch Präsentationen würden in Zukunft die Einnahmen der Media mitbestimmen.
Media verfüge über ein flexibles Produktportfolio. Einsparungen in Messeauftritten würden das gut planbare TV-Management kompensieren können. Anleger dürfen dabei das unberechenbare Ausmaß der derzeitigen politischen Lage nicht vergessen. Die Abkehr von Eigenproduktionen und die damit verbundenen Beteiligungsveräußerungen werten die Experten von Anlegermagazin "Der Aktionär" positiv. Auf der am 27. September anstehenden Bilanzpressekonferenz erwarten die Experten keine Überraschungen. Der Umsatz solle leicht über dem Plan von 51 Millionen Euro und das Ergebnis nach Steuern mit 1,5 Millionen Euro im Plan liegen.
Die Experten des Anlegermagazins "Der Aktionär" raten ihren Lesern, vor dem Einstieg in die Aktie von Media eine Bodenbildung abzuwarten. Die Experten nennen ein Kursziel von 8 Euro und setzen einen Stopp bei 4,10 Euro.
Der Kurs der Aktie würde trotz positiver Nachrichten und konsequent aufrecht erhaltenen Kaufempfehlungen der Analysten fallen. Verschiedene Faktoren könnten hierfür verantwortlich sein. So würden die Experten die allgemeine Konjunkturdelle nennen. Die sich auf visuelle Umsetzung von Werbekampagnen spezialisierten Unternehmen würden die Kürzungen der Marketing-Budgets zu spüren bekommen. Die schrecklichen Ereignisse in den USA hätten dieses Dilemma noch verstärkt. Investitionen in Messeauftritten könnten weiter zurück geschraubt werden. Auch TV-Sender seien nicht mehr bereit, auf "Teufel komm raus" teure Produktionen einzukaufen. Der Wille nach finanzieller und planungstechnischer Unabhängigkeit bestimme die deutschen TV-Anstalten.
Media verfüge über ein flexibles Produktportfolio. Einsparungen in Messeauftritten würden das gut planbare TV-Management kompensieren können. Anleger dürfen dabei das unberechenbare Ausmaß der derzeitigen politischen Lage nicht vergessen. Die Abkehr von Eigenproduktionen und die damit verbundenen Beteiligungsveräußerungen werten die Experten von Anlegermagazin "Der Aktionär" positiv. Auf der am 27. September anstehenden Bilanzpressekonferenz erwarten die Experten keine Überraschungen. Der Umsatz solle leicht über dem Plan von 51 Millionen Euro und das Ergebnis nach Steuern mit 1,5 Millionen Euro im Plan liegen.
Die Experten des Anlegermagazins "Der Aktionär" raten ihren Lesern, vor dem Einstieg in die Aktie von Media eine Bodenbildung abzuwarten. Die Experten nennen ein Kursziel von 8 Euro und setzen einen Stopp bei 4,10 Euro.
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