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Die Analysten von "Der Aktionär plus" empfehlen die Aktie der MediGene AG (WKN 502090) zum Kauf.
MediGene könne erfolgreiche Langzeitergebnisse der klinischen Phase-III-Studie der Polyphenon E-Therapie vorweisen. Nach neun Monaten werde das potenzielle Mittel gegen sogenannte Genitalwarzen in den zweiten Abschnitt der Phase III-Studie gehen, nach der im Optimalfall die Zulassung durch die FDA folge.
Das Unernehmen könnte mit Polyphenon nach Leuprogel schon bald das zweite Medikament zur Marktreife bringen. Zudem befänden sich noch weitere fünf potenzielle Präparate in der Pipeline, von den eines schon Phase II des FDA-Zulassungsverfahrens durchlaufe.
Aus Sicht der Charttechnik biete sich derzeit eine bizarre Situation, so die Analysten. Der Titel klopfe täglich an der Widerstandslinie bei 20 Euro, wo zudem die 200-Tageslinie verlaufe. Und dies bei sehr hohen Handelsumsätzen. Das lasse vermuten, dass bei dem Konzern größere Hände im Spiel seien. Es würden Gerüchte kursieren, dass der US-Biotechriese Amgen sich an MediGene beteiligen wolle. Dies werde dadurch unterstrichen, dass das Papier, obwohl es den Sprung über die 20-Euro-Hürde nicht schaffe, auch nicht nach unten nachgebe.
Gemäß den Analysten wäre MediGene mit einer moderaten Marktkapitalisierung von rund 227 Mio. Euro sowie einer gut gefüllten Produktpipeline ein attraktiver Übernahmekandidat. Das Unternehmen forsche derzeit selbständig an Präparaten mit einem Marktpotenzial von rund 1,1 Mrd. Euro und sei mit Aventis und Schering an der Erforschung jeweils eines neuen Medikaments beteiligt. Diese versprächen nochmals ein gemeinsames Marktpotenzial von 450 Mio. Euro.
Sobald der Verkauf ausgelaufen sei, sollte der Titel in Richtung Norden gehen.
Die Analysten von "Der Aktionär plus" empfehlen die MediGene-Aktie mit einem Abstauberlimit von 20 Euro zum Kauf.
MediGene könne erfolgreiche Langzeitergebnisse der klinischen Phase-III-Studie der Polyphenon E-Therapie vorweisen. Nach neun Monaten werde das potenzielle Mittel gegen sogenannte Genitalwarzen in den zweiten Abschnitt der Phase III-Studie gehen, nach der im Optimalfall die Zulassung durch die FDA folge.
Das Unernehmen könnte mit Polyphenon nach Leuprogel schon bald das zweite Medikament zur Marktreife bringen. Zudem befänden sich noch weitere fünf potenzielle Präparate in der Pipeline, von den eines schon Phase II des FDA-Zulassungsverfahrens durchlaufe.
Gemäß den Analysten wäre MediGene mit einer moderaten Marktkapitalisierung von rund 227 Mio. Euro sowie einer gut gefüllten Produktpipeline ein attraktiver Übernahmekandidat. Das Unternehmen forsche derzeit selbständig an Präparaten mit einem Marktpotenzial von rund 1,1 Mrd. Euro und sei mit Aventis und Schering an der Erforschung jeweils eines neuen Medikaments beteiligt. Diese versprächen nochmals ein gemeinsames Marktpotenzial von 450 Mio. Euro.
Sobald der Verkauf ausgelaufen sei, sollte der Titel in Richtung Norden gehen.
Die Analysten von "Der Aktionär plus" empfehlen die MediGene-Aktie mit einem Abstauberlimit von 20 Euro zum Kauf.










