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Die Analysten der Deutschen Investmentbank stufen die Aktien der Matav (WKN 891945) als spekulativ ein. Bei 300 Forint sei ein starke Unterstützung.
Die ungarische Telekommunikationsbehörde habe die Erlaubnis erteilt ab dem 1. September den neuen ADSL-Service durchzuführen. Dieses System werde mehr Daten durch das existierende Kupfer-Telefonnetz leiten können. Das Telekommunikationsunternehmen sei mit 70 Prozent der größte regionale Anbieter. Ebenso habe das Unternehmen das Monopol Ferngespräche und internationale Telefonate anzubieten. Die Matav Group sei Ungarn größter Mobil-Telefon-Provider.
Matav erwarte bis zum Jahresende 3.000 ADSL-Nutzer und bis Ende 2001 mehr als 10.000 Nutzer. Der Service werde nur im Gebiet von Budapest angeboten. Das Unternehmen habe damit begonnen, seine alleinigen Leitungs-Rechte für RWE, KPN und GTS zu öffnen – allerdings nur für deren Kunden. Ebenso solle die Infrastruktur und der Internet-Service der FotexNet angeboten werden, einem Händler der Fotex Group.
Die ungarische Telekommunikationsbehörde habe die Erlaubnis erteilt ab dem 1. September den neuen ADSL-Service durchzuführen. Dieses System werde mehr Daten durch das existierende Kupfer-Telefonnetz leiten können. Das Telekommunikationsunternehmen sei mit 70 Prozent der größte regionale Anbieter. Ebenso habe das Unternehmen das Monopol Ferngespräche und internationale Telefonate anzubieten. Die Matav Group sei Ungarn größter Mobil-Telefon-Provider.
Matav erwarte bis zum Jahresende 3.000 ADSL-Nutzer und bis Ende 2001 mehr als 10.000 Nutzer. Der Service werde nur im Gebiet von Budapest angeboten. Das Unternehmen habe damit begonnen, seine alleinigen Leitungs-Rechte für RWE, KPN und GTS zu öffnen – allerdings nur für deren Kunden. Ebenso solle die Infrastruktur und der Internet-Service der FotexNet angeboten werden, einem Händler der Fotex Group.








