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Die Analysten von "Der Aktionär plus" empfehlen die Aktie von Marvel Enterprises (WKN 916666) spekulativ zum Kauf.
Durch Comics zu X-Men und Blade sei Marvel Enterprises auch eingefleischten Comic-Fans in Deutschland ein Begriff. Zu Weltruhm hätten der auf die Entwicklung von Charakteren spezialisierten Mediengesellschaft aber zweifelsohne die Rechte an dem 1962 im Amazing Fantasy #15 Comic-Buch von Stan Lee und Steve Ditko geschaffenen Helden Spiderman verholfen.
Durch das Spider-Man Merchandising L.P. joint venture (50/50) mit der Filmproduzenten-Tochter Sony Pictures Consumer Products profitiere Marvel neben dem Filmerfolg, an Beteiligungseinnahmen auch von Lizenzprodukten sowie verschiedener Dienste.
Insgesamt habe das Unternehmen in 2001 bei Umsätzen von 181,22 Millionen US-Dollar ein EBITDA Gewinn von 33,94 Millionen US-Dollar verbucht. Aufgrund von Restrukturierungskosten sei unter dem Strich jedoch ein Verlust von 0,31 US-Dollar pro Aktie erzielt worden. Deutlich verbessert habe sich aber die Lage zum 4. Quartal 2001. Hier habe der Verlust vor außerordentlichen Erträgen nur noch bei 0,02 US-Dollar pro Aktie - inklusive der Einmaleffekte sogar bei +0,53 US-Dollar pro Aktie gelegen.
Aufgrund der Kinostarts von Blade II (22. März) und Spider-Man (3. Mai) sei mit einer deutlichen Verbesserung der Gewinnsituation ab dem 2. Quartal zu rechnen. Diese dürfte sich durch den Start der TV-Serien X-Men Evolution und Mutant X nationally syndica-ted/ Second Season im 3. Quartal fortsetzen. Die für 2003 prall gefüllte Filmpipeline dürfte für weiter sprudelnde hochmargige Lizenzeinnahmen sorgen. Am 6. Mai sei jüngst von Columbia Pictures/ Marvel Studios für die für 2004 geplante Spider-Man Fortsetzung eine siebenstellige Lizenzgebühr gezahlt worden.
In 2001 sei durch Rückkauf von Anleihen die langfristige Verschuldung auf 181,8 Millionen US-Dollar verringert worden. Für eine weiter positive Kursentwicklung sei die weitere Reduzierung notwendig. Der Cash-Bestand habe sich auf 16,4 Millionen US-Dollar belaufen. Gegenüber dem Börsenwert von 260,4 Millionen US-Dollar betrage das Eigenkapital 41,95 Millionen US-Dollar.
Spekulativen Anlegern mit einem Anlagehorizont von 18 Monaten empfehlen die Analysten von "Der Aktionär plus" die Aktie von Marvel Enterprises zum Kauf.
Durch Comics zu X-Men und Blade sei Marvel Enterprises auch eingefleischten Comic-Fans in Deutschland ein Begriff. Zu Weltruhm hätten der auf die Entwicklung von Charakteren spezialisierten Mediengesellschaft aber zweifelsohne die Rechte an dem 1962 im Amazing Fantasy #15 Comic-Buch von Stan Lee und Steve Ditko geschaffenen Helden Spiderman verholfen.
Durch das Spider-Man Merchandising L.P. joint venture (50/50) mit der Filmproduzenten-Tochter Sony Pictures Consumer Products profitiere Marvel neben dem Filmerfolg, an Beteiligungseinnahmen auch von Lizenzprodukten sowie verschiedener Dienste.
Aufgrund der Kinostarts von Blade II (22. März) und Spider-Man (3. Mai) sei mit einer deutlichen Verbesserung der Gewinnsituation ab dem 2. Quartal zu rechnen. Diese dürfte sich durch den Start der TV-Serien X-Men Evolution und Mutant X nationally syndica-ted/ Second Season im 3. Quartal fortsetzen. Die für 2003 prall gefüllte Filmpipeline dürfte für weiter sprudelnde hochmargige Lizenzeinnahmen sorgen. Am 6. Mai sei jüngst von Columbia Pictures/ Marvel Studios für die für 2004 geplante Spider-Man Fortsetzung eine siebenstellige Lizenzgebühr gezahlt worden.
In 2001 sei durch Rückkauf von Anleihen die langfristige Verschuldung auf 181,8 Millionen US-Dollar verringert worden. Für eine weiter positive Kursentwicklung sei die weitere Reduzierung notwendig. Der Cash-Bestand habe sich auf 16,4 Millionen US-Dollar belaufen. Gegenüber dem Börsenwert von 260,4 Millionen US-Dollar betrage das Eigenkapital 41,95 Millionen US-Dollar.
Spekulativen Anlegern mit einem Anlagehorizont von 18 Monaten empfehlen die Analysten von "Der Aktionär plus" die Aktie von Marvel Enterprises zum Kauf.








