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Die Analysten von Julius Bär stufen die Aktien der im SDAX notierten Mannheimer AG Holding (WKN 842800) weiterhin auf "buy" ein. Das Kursziel sehe man bei 54,40 Euro.
Das Jahr 2001 sei für das Versicherungsunternehmen ein moderates Jahr gewesen. Die gesamten Prämieneinnahmen seien um 6,2 Prozent gestiegen und die Leben-Versicherungsprämien hätten sich um 6,7 Prozent verbessert. In der Gesundheits-Versicherung seien die Prämien um 19,9 Prozent gestiegen. Beim Vorsteuergewinn habe Mannheimer eine Reduzierung von 39,6 Prozent hinnehmen müssen und der Reingewinn habe sich um 16,6 Prozent geschmälert. Allerdings weise man bei Julius Bär darauf hin, dass die Ergebnisse im Jahr 2000 unter einem positiven Steuereffekt gesehen werden müssten.
Bei Julius Bär möge man die Strategie des Unternehmens, die sich auf die Fokussierung der Privatkunden in Deutschland ausrichte. Denn schließlich würden mehr als 90 Prozent der Prämien in Deutschland erwirtschaftet. Mannheimer sei ein Nischen-Player in einem hoch-margigen Geschäft. Eine schwäche sei jedoch, dass die Gesellschaft keine Bank als Vertriebspartner vorweisen könne sowie einen relativ geringen Liquiditätsstock aufweise. Allerdings könne Mannheimer ein Kandidat für den MDAX sein.
Für die Jahre 2002 und 2003 senke man bei Julius Bär den Gewinn je Aktie von 3,63 auf 2,23 bzw. von 4,01 auf 2,51 Euro, was man mit einem geringer als erwarteten Investment-Einkommen begründe.
Es sei schwierig für die Aktie eine Peer-Group aufzustellen, da man keinen kompatiblen Mitbewerber finden könne. Vor dem Hintergrund der 2002er und 2003er Gewinn werde die Aktie mit einem Discount von 25,6 bzw. 25,9 Prozent gehandelt. Daher setze man bei Julius Bär das Kursziel auf 54,40 Euro fest.
Bei Julius Bär wird der Mannheimer-Aktie ein unverändertes "buy"-Rating verliehen.
Das Jahr 2001 sei für das Versicherungsunternehmen ein moderates Jahr gewesen. Die gesamten Prämieneinnahmen seien um 6,2 Prozent gestiegen und die Leben-Versicherungsprämien hätten sich um 6,7 Prozent verbessert. In der Gesundheits-Versicherung seien die Prämien um 19,9 Prozent gestiegen. Beim Vorsteuergewinn habe Mannheimer eine Reduzierung von 39,6 Prozent hinnehmen müssen und der Reingewinn habe sich um 16,6 Prozent geschmälert. Allerdings weise man bei Julius Bär darauf hin, dass die Ergebnisse im Jahr 2000 unter einem positiven Steuereffekt gesehen werden müssten.
Für die Jahre 2002 und 2003 senke man bei Julius Bär den Gewinn je Aktie von 3,63 auf 2,23 bzw. von 4,01 auf 2,51 Euro, was man mit einem geringer als erwarteten Investment-Einkommen begründe.
Es sei schwierig für die Aktie eine Peer-Group aufzustellen, da man keinen kompatiblen Mitbewerber finden könne. Vor dem Hintergrund der 2002er und 2003er Gewinn werde die Aktie mit einem Discount von 25,6 bzw. 25,9 Prozent gehandelt. Daher setze man bei Julius Bär das Kursziel auf 54,40 Euro fest.
Bei Julius Bär wird der Mannheimer-Aktie ein unverändertes "buy"-Rating verliehen.
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