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Der Analyst Jochen Schmitt von der LRP Landesbank Rheinland-Pfalz stuft die Aktie der Mannheimer Holding AG (ISIN DE0008428004 / WKN 842800) weiterhin mit "Underperformer" ein.
Mehreren Presseberichten zufolge ziehe die Mannheimer in Erwägung, für ihre nach der Übergabe des Lebensversicherungsbereiches an Protektor im Konzern verbleibenden Sparten eine Kapitalerhöhung durchzuführen. Ferner scheine sich zu bestätigen, dass in den nächsten Jahren fast der komplette Jahreüberschuss des Mannheimer Konzerns an Protektor fließen werde, bis die Verbindlichkeit getilgt sei, die Protektor der Mannheimer im Rahmen der Übernahme des defizitären Lebensversicherungsgeschäftes gewähre. Die Aktionäre würden nach Auffassung der Analysten daher vorerst aufgrund dieser Problematik keine Dividenden zu sehen bekommen.
Noch immer würden sich über Gewinnschätzungen oder den noch verbleibenden Wert der Mannheimer für die Aktionäre keine verlässlichen Prognosen geben lassen, hierzu habe man weitere Details über den Vertrag mit Protektor benötigt. Darüber hinaus sei es kaum abzuschätzen, inwieweit die negative Presse der vergangenen Monate das Neugeschäft belastet habe und noch in Zukunft belasten werde. Vor allem für die Neukundengewinnung bei der Krankenversicherung sehe man hier Fragezeichen.
Unverändert halten die Analysten der LRP die Aktie der Mannheimer Holding AG für einen "Underperformer", das Papier hat nach wie vor sehr spekulative Züge. Das Kursziel 12/2003 befinde sich bei 3 Euro.
Mehreren Presseberichten zufolge ziehe die Mannheimer in Erwägung, für ihre nach der Übergabe des Lebensversicherungsbereiches an Protektor im Konzern verbleibenden Sparten eine Kapitalerhöhung durchzuführen. Ferner scheine sich zu bestätigen, dass in den nächsten Jahren fast der komplette Jahreüberschuss des Mannheimer Konzerns an Protektor fließen werde, bis die Verbindlichkeit getilgt sei, die Protektor der Mannheimer im Rahmen der Übernahme des defizitären Lebensversicherungsgeschäftes gewähre. Die Aktionäre würden nach Auffassung der Analysten daher vorerst aufgrund dieser Problematik keine Dividenden zu sehen bekommen.
Noch immer würden sich über Gewinnschätzungen oder den noch verbleibenden Wert der Mannheimer für die Aktionäre keine verlässlichen Prognosen geben lassen, hierzu habe man weitere Details über den Vertrag mit Protektor benötigt. Darüber hinaus sei es kaum abzuschätzen, inwieweit die negative Presse der vergangenen Monate das Neugeschäft belastet habe und noch in Zukunft belasten werde. Vor allem für die Neukundengewinnung bei der Krankenversicherung sehe man hier Fragezeichen.
Unverändert halten die Analysten der LRP die Aktie der Mannheimer Holding AG für einen "Underperformer", das Papier hat nach wie vor sehr spekulative Züge. Das Kursziel 12/2003 befinde sich bei 3 Euro.
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