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Die Analysten des Bankhauses Löbbecke raten dem Anleger derzeit von einem Engagement in Aktien des Telekommunikationskonzerns Mannesmann AG (WKN 656 000) ab.
Nach Auffassung der Anlageexperten würden die Preissenkungen sowie der zunehmende Wettbewerb ein nachhaltiges Gewinnwachstum des Mobilfunkanbieters ermöglichen. Im laufenden Geschäftsjahr werde Mannesmann nach Einschätzung der Experten 1,70 Euro je Aktie verdienen. Die Gewinnschätzung für das Jahr 2000 laute 2,00 Euro je Anteilschein. Mit einem 2000er KGV von etwa 70 sei die Mannesmann-Aktie überteuert. Eine faire Bewertung im Rahmen des Branchendurchschnitts würde der Telekommunikationswert im Bereich von 120 Euro aufweisen. Die Anlagestrategen haben die Telekomaktie daher zum "Verkauf" gestellt.
Nach Auffassung der Anlageexperten würden die Preissenkungen sowie der zunehmende Wettbewerb ein nachhaltiges Gewinnwachstum des Mobilfunkanbieters ermöglichen. Im laufenden Geschäftsjahr werde Mannesmann nach Einschätzung der Experten 1,70 Euro je Aktie verdienen. Die Gewinnschätzung für das Jahr 2000 laute 2,00 Euro je Anteilschein. Mit einem 2000er KGV von etwa 70 sei die Mannesmann-Aktie überteuert. Eine faire Bewertung im Rahmen des Branchendurchschnitts würde der Telekommunikationswert im Bereich von 120 Euro aufweisen. Die Anlagestrategen haben die Telekomaktie daher zum "Verkauf" gestellt.








