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Die Analysten der SGZ-Bank stufen die Aktie des Mannesmann-Konzerns aufgrund der guten Geschäftsentwicklung in jüngster Zeit als "Outperformer" ein. Die kürzlich veröffentlichten Zahlen zum ersten Quartal 1999 zeigten eine positive Tendenz. Der Konzernumsatz habe sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5 Prozent auf 4,6 Mrd. Euro erhöht.
Mit Blick in die Zukunft habe der Konzern umfangreiche Investitionen in Höhe von knapp 1,4 Mrd. Euro getätigt. Das entspreche einer Steigerung von 43 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 1998. Mit 1,15 Mrd. Euro sei der größte Teil im Telekommunikationssektor investiert worden. Dieser stelle sich mit einem Umsatzzuwachs von 32 Prozent auch weiterhin als der überragende Wachstumsmotor des Unternehmens dar. In den Bereichen Engineering und Automotive konnten das Vorjahresquar-talsergebnis gehalten werden, heißt es. Positiv für die Ergebnisentwicklung des Konzerns werten die Analysten die geplante Einstellung der Rohrproduktion in Remscheid und die beabsichtigte Einschränkung der Fertigung in Hamm. Infolge einer negativen Gesamtmarktentwicklung hätten beide Bereiche das Gesamtergebnis des Konzerns verringert.
Das zukünftige strategische Erfolgspotential für den Mannesmann-Konzern werde jedoch in der Telekommunikation gesehen. Am 1. April 1999 habe das Unternehmen sein Engagement im Festnetzbereich mit dem Erwerb von o.Tel.o verstärkt und sei damit zusammen mit Mannesmann-Arcor international in den Ländern Österreich, Belgien, Dänemark, Frankreich, Italien, Luxemburg, Schweden, Schweiz und Großbritannien vertreten. Auf dem Mobilfunkmarkt sei das Unternehmen mit Mannesmann-Mobilfunk ebenfalls sehr gut positioniert. Mit dem Kauf der vierten Lizenz in Österreich engagiere sich das Unternehmen auch international im Mobilfunkbereich.
Im hart umkämpften deutschen Mobilfunkmarkt habe Mannesmann durch gezielte Kosteneinsparungen und dadurch möglich gewordene umfangreiche Tarifsenkungen den Preiskampf mit den Wettbewerbern aufnehmen und auch aktiv gestalten könne. Durch innovative Informationsdienstleistungen, wie zum Beispiel D2-InfoChannel oder D2-Publisher, sollte es dem Konzern gelingen den Erfolgskurs fortzusetzen, so die Analysten.
Mit Blick in die Zukunft habe der Konzern umfangreiche Investitionen in Höhe von knapp 1,4 Mrd. Euro getätigt. Das entspreche einer Steigerung von 43 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 1998. Mit 1,15 Mrd. Euro sei der größte Teil im Telekommunikationssektor investiert worden. Dieser stelle sich mit einem Umsatzzuwachs von 32 Prozent auch weiterhin als der überragende Wachstumsmotor des Unternehmens dar. In den Bereichen Engineering und Automotive konnten das Vorjahresquar-talsergebnis gehalten werden, heißt es. Positiv für die Ergebnisentwicklung des Konzerns werten die Analysten die geplante Einstellung der Rohrproduktion in Remscheid und die beabsichtigte Einschränkung der Fertigung in Hamm. Infolge einer negativen Gesamtmarktentwicklung hätten beide Bereiche das Gesamtergebnis des Konzerns verringert.
Das zukünftige strategische Erfolgspotential für den Mannesmann-Konzern werde jedoch in der Telekommunikation gesehen. Am 1. April 1999 habe das Unternehmen sein Engagement im Festnetzbereich mit dem Erwerb von o.Tel.o verstärkt und sei damit zusammen mit Mannesmann-Arcor international in den Ländern Österreich, Belgien, Dänemark, Frankreich, Italien, Luxemburg, Schweden, Schweiz und Großbritannien vertreten. Auf dem Mobilfunkmarkt sei das Unternehmen mit Mannesmann-Mobilfunk ebenfalls sehr gut positioniert. Mit dem Kauf der vierten Lizenz in Österreich engagiere sich das Unternehmen auch international im Mobilfunkbereich.
Im hart umkämpften deutschen Mobilfunkmarkt habe Mannesmann durch gezielte Kosteneinsparungen und dadurch möglich gewordene umfangreiche Tarifsenkungen den Preiskampf mit den Wettbewerbern aufnehmen und auch aktiv gestalten könne. Durch innovative Informationsdienstleistungen, wie zum Beispiel D2-InfoChannel oder D2-Publisher, sollte es dem Konzern gelingen den Erfolgskurs fortzusetzen, so die Analysten.








