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Die Experten von Neuer Markt Inside empfehlen die Aktien der MWG Biotech (WKN 730010) zu kaufen.
Bereits seit Juni arbeiten die Ebersberger mit Affymetrix, an denen unter anderem Hewlett Packard (40 %) und Glaxo Wellcome (30 %) beteiligt seien, im Bereich der Chiptechnologie eng zusammen. Die Affymetrix-Tochter Genetic Micro Systems wiederum, an deren Übernahme MWG Neuer Markt Inside zufolge selbst interessiert war, stelle Chip-Systeme her, die MWG in Europa exklusiv vertreibe. Wie aus Branchenkreisen zu erfahren gewesen sei, solle diese Kooperation im Laufe der nächsten Monate zum beiderseitigen Nutzen deutlich intensiviert werden. Im Bereich der DNA-Analyse sei MWG bereits technologisch führend. Kein anderes Unternehmen könne derzeit mehr, geschweige denn bessere oder kostengünstigere Oligos herstellen, als die Ebersberger. Oligos benötigten Pharma- oder Biotechunternehmen, um an neuen Medikamenten forschen zu können. Dies seien, grob erklärt, künstlich hergestellte Erbinformationen, die dann in den Labors der Kunden weiterverarbeitet würden. Der Technologiesprung, den man in diesem Geschäftsfeld aufweisen könne, sei enorm. Experten schätzten, dass andere Unternehmen Jahre investieren müssten, um den gleichen Standard wie die MWG-Oligos zu erreichen.
Ein Biotech-Engagement sollte grundsätzlich nach Meinung der Experten als langfristig angesehen werden. Demnach sei es unsinnig, nur über ein oder zwei Quartale, in denen massiv in die Zukunft investiert worden sei, zu urteilen. Wer jetzt investiere und auf seinem Spezialgebiet die „Pole-Position“ einnehme, werde mittelfristig zu den Top-Gewinnern des Biotech-Booms gehören. MWG Biotech werde – nicht zuletzt, weil das Risiko aufgrund des Fehlens eigener Forschungen minimiert sei – mit Sicherheit dazu zählen.
Bereits seit Juni arbeiten die Ebersberger mit Affymetrix, an denen unter anderem Hewlett Packard (40 %) und Glaxo Wellcome (30 %) beteiligt seien, im Bereich der Chiptechnologie eng zusammen. Die Affymetrix-Tochter Genetic Micro Systems wiederum, an deren Übernahme MWG Neuer Markt Inside zufolge selbst interessiert war, stelle Chip-Systeme her, die MWG in Europa exklusiv vertreibe. Wie aus Branchenkreisen zu erfahren gewesen sei, solle diese Kooperation im Laufe der nächsten Monate zum beiderseitigen Nutzen deutlich intensiviert werden. Im Bereich der DNA-Analyse sei MWG bereits technologisch führend. Kein anderes Unternehmen könne derzeit mehr, geschweige denn bessere oder kostengünstigere Oligos herstellen, als die Ebersberger. Oligos benötigten Pharma- oder Biotechunternehmen, um an neuen Medikamenten forschen zu können. Dies seien, grob erklärt, künstlich hergestellte Erbinformationen, die dann in den Labors der Kunden weiterverarbeitet würden. Der Technologiesprung, den man in diesem Geschäftsfeld aufweisen könne, sei enorm. Experten schätzten, dass andere Unternehmen Jahre investieren müssten, um den gleichen Standard wie die MWG-Oligos zu erreichen.
Ein Biotech-Engagement sollte grundsätzlich nach Meinung der Experten als langfristig angesehen werden. Demnach sei es unsinnig, nur über ein oder zwei Quartale, in denen massiv in die Zukunft investiert worden sei, zu urteilen. Wer jetzt investiere und auf seinem Spezialgebiet die „Pole-Position“ einnehme, werde mittelfristig zu den Top-Gewinnern des Biotech-Booms gehören. MWG Biotech werde – nicht zuletzt, weil das Risiko aufgrund des Fehlens eigener Forschungen minimiert sei – mit Sicherheit dazu zählen.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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