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Käufe von Seiten eines Fonds hätten den Kurs der Aktie des Biotech-Unternehmens MWG Biotech (WKN 730010) nach oben getrieben, berichten die Analysten von Stisweekly.
Binnen zweier Tage habe sich dieser verdoppelt und damit das faire Niveau erreicht, das die Anlageexperten auf etwa 53 bis 55 Euro veranschlagen. Da derzeit viel Phantasie im Wert stecke, die durch die Käufe von institutioneller Seite entfacht worden sei, beurteilen die Experten den Wert mit halten. Lediglich Anleger, die einen langfristigen Horizont hätten und an weitere positive Überraschungen glauben, sollten auf diesem Niveau weiter Positionen aufbauen.
In den vergangenen Tagen zumindest habe das Unternehmen mit guten Nachrichten überraschen können. So hätten sich die Umsätze sehr viel positiver entwickelt, als bisher stets angenommen worden sei. Die hohen Umsatzziele, die sich der Vorstand gesetzt habe, dürften folglich übertroffen werden. Dass sich die Umsätze um soviel besser entwickeln, liege zum einen an den diversen Kooperationen und akquirierten Verträgen, sei zum anderen aber auch auf den Verkaufsstart eines neuentwickelten Eigenprodukts zurückzuführen. MWG-Biotech sei 1990 gegründet worden und habe die Unternehmenstätigkeit als Distributor begonnen. Das Unternehmen arbeite seit der Gründung profitabel. Im Gegensatz zum "typischen" Biotechunternehmen konzentrie sich MWG auf Dienstleistungen im Bereich der Molekularbiologie mit Schwerpunkten wie DNA-Synthese, DNA-Sequenzierung, PCR-Technologie. MWG habe sich mittlerweile auf drei Geschäftsfelder konzentriert. So solle die europäische Marktführerschaft im Bereich der DNA-Analyse und DNA-Sequenzierung weiter ausgebaut werden.
Neben dem Bereich für molekularbiologische Dienstleistungen sollten im Geschäftsfeld "Geräte und Systeme" Produkte und Software für die Bioanalytik entwickelt und vertrieben werden. Das dritte Betätigungsfeld "Vertrieb von Fremdprodukten" runde die Angebotspalette der MWG Biotech ab. Eine führende Position habe sich das Unternehmen bei der Produktion von Oligonukleotiden erarbeiten. Schon bald sollten hier die Produktionskapazitäten durch den Einsatz eines neuentwickelten Synthesesystems nochmals erweitert werden. Auch die Unternehmensexpansion werde vorangetrieben, so werde vor allem der interessante US-Markt erschlossen. MWG sei mit Sicherheit eine der interessantesten Stories in der deutschen Biotechszene, doch sollte derzeit etwas Zurückhaltung geübt werden und auf günstigere Einstiegskurse gewartet werden. Nachdem die Börse den Wert des Unternehmens erkannt und umgesetzt habe, sollten zuerst wieder positive Nachrichten veröffentlicht werden.
Binnen zweier Tage habe sich dieser verdoppelt und damit das faire Niveau erreicht, das die Anlageexperten auf etwa 53 bis 55 Euro veranschlagen. Da derzeit viel Phantasie im Wert stecke, die durch die Käufe von institutioneller Seite entfacht worden sei, beurteilen die Experten den Wert mit halten. Lediglich Anleger, die einen langfristigen Horizont hätten und an weitere positive Überraschungen glauben, sollten auf diesem Niveau weiter Positionen aufbauen.
In den vergangenen Tagen zumindest habe das Unternehmen mit guten Nachrichten überraschen können. So hätten sich die Umsätze sehr viel positiver entwickelt, als bisher stets angenommen worden sei. Die hohen Umsatzziele, die sich der Vorstand gesetzt habe, dürften folglich übertroffen werden. Dass sich die Umsätze um soviel besser entwickeln, liege zum einen an den diversen Kooperationen und akquirierten Verträgen, sei zum anderen aber auch auf den Verkaufsstart eines neuentwickelten Eigenprodukts zurückzuführen. MWG-Biotech sei 1990 gegründet worden und habe die Unternehmenstätigkeit als Distributor begonnen. Das Unternehmen arbeite seit der Gründung profitabel. Im Gegensatz zum "typischen" Biotechunternehmen konzentrie sich MWG auf Dienstleistungen im Bereich der Molekularbiologie mit Schwerpunkten wie DNA-Synthese, DNA-Sequenzierung, PCR-Technologie. MWG habe sich mittlerweile auf drei Geschäftsfelder konzentriert. So solle die europäische Marktführerschaft im Bereich der DNA-Analyse und DNA-Sequenzierung weiter ausgebaut werden.
Neben dem Bereich für molekularbiologische Dienstleistungen sollten im Geschäftsfeld "Geräte und Systeme" Produkte und Software für die Bioanalytik entwickelt und vertrieben werden. Das dritte Betätigungsfeld "Vertrieb von Fremdprodukten" runde die Angebotspalette der MWG Biotech ab. Eine führende Position habe sich das Unternehmen bei der Produktion von Oligonukleotiden erarbeiten. Schon bald sollten hier die Produktionskapazitäten durch den Einsatz eines neuentwickelten Synthesesystems nochmals erweitert werden. Auch die Unternehmensexpansion werde vorangetrieben, so werde vor allem der interessante US-Markt erschlossen. MWG sei mit Sicherheit eine der interessantesten Stories in der deutschen Biotechszene, doch sollte derzeit etwas Zurückhaltung geübt werden und auf günstigere Einstiegskurse gewartet werden. Nachdem die Börse den Wert des Unternehmens erkannt und umgesetzt habe, sollten zuerst wieder positive Nachrichten veröffentlicht werden.
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