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Vaduz (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Geldbrief" raten bei der Aktie von MOL (ISIN HU0000068952 / WKN 593127) den Stoppkurs anzupassen.
Wie die Experten berichten würden, habe die MOL-Aktie ein Kursfeuerwerk geliefert. Der ungarische Öl- und Gaskonzern habe auf Cashreserven in Höhe von rund 1,6 Milliarden US-Dollar gesessen. Dies habe dem Anschein nach auch der österreichische Mineralölkonzern OMV gemerkt. Der Anteilseigner aus der Alpenrepublik habe seine Beteiligung an MOL von 10 auf 18,6 Prozent aufgestockt und dafür rund 1 Milliarde Euro investiert. Zugleich würden die Ungarn alles tun, um nicht zu einem billigen Übernahmeziel einer feindlichen (?) Übernahme zu werden.
Es habe zuletzt Gerüchte gegeben, dass russische Adressen versuchen würden, sich bei MOL einzukaufen. Demnach habe man sich nun zu einem umfangreichen Aktienrückkaufprogramm entschieden. Nachdem rund 20 Prozent der eigenen Aktien an befreundete ungarische Banken (OTP Bank, MFB Bank) verliehen worden seien, kontrolliere MOL direkt und indirekt gut 30 Prozent der eigenen Aktien.
Den Angaben der Experten zufolge, würden nun immer mehr Investoren auf den fahrenden Zug aufspringen. Auch die Bank Austria sei inzwischen im Besitz eines MOL-Aktienpaketes von rund 6 Prozent. Vielleicht sogar als Platzhalter für die OMV. Dem Aktienkurs jedenfalls tue diese Gemengelage gut. Wer der Empfehlung der Experten gefolgt sei, liege bereits mit mehr als 42 Prozent im Plus. Nach Erachten der Experten, könne diese Kursrally durchaus noch weitergehen. Die OMV werde wohl um ein attraktives Übernahmeangebot nicht herumkommen. Dann winke den Aktionären eine satte Übernahmeprämie. Sollte kein öffentliches Angebot kommen, könne der Kurs aber auch schnell in den Keller rauschen.
Vor diesen Hintergründen, passen die Experten von "Geldbrief" die Gewinnabsicherungsmarke für die MOL-Aktie kontinuierlich weiter auf 103 Euro an. (Ausgabe 14 vom 12.07.2007) (13.07.2007/ac/a/a)
Wie die Experten berichten würden, habe die MOL-Aktie ein Kursfeuerwerk geliefert. Der ungarische Öl- und Gaskonzern habe auf Cashreserven in Höhe von rund 1,6 Milliarden US-Dollar gesessen. Dies habe dem Anschein nach auch der österreichische Mineralölkonzern OMV gemerkt. Der Anteilseigner aus der Alpenrepublik habe seine Beteiligung an MOL von 10 auf 18,6 Prozent aufgestockt und dafür rund 1 Milliarde Euro investiert. Zugleich würden die Ungarn alles tun, um nicht zu einem billigen Übernahmeziel einer feindlichen (?) Übernahme zu werden.
Den Angaben der Experten zufolge, würden nun immer mehr Investoren auf den fahrenden Zug aufspringen. Auch die Bank Austria sei inzwischen im Besitz eines MOL-Aktienpaketes von rund 6 Prozent. Vielleicht sogar als Platzhalter für die OMV. Dem Aktienkurs jedenfalls tue diese Gemengelage gut. Wer der Empfehlung der Experten gefolgt sei, liege bereits mit mehr als 42 Prozent im Plus. Nach Erachten der Experten, könne diese Kursrally durchaus noch weitergehen. Die OMV werde wohl um ein attraktives Übernahmeangebot nicht herumkommen. Dann winke den Aktionären eine satte Übernahmeprämie. Sollte kein öffentliches Angebot kommen, könne der Kurs aber auch schnell in den Keller rauschen.
Vor diesen Hintergründen, passen die Experten von "Geldbrief" die Gewinnabsicherungsmarke für die MOL-Aktie kontinuierlich weiter auf 103 Euro an. (Ausgabe 14 vom 12.07.2007) (13.07.2007/ac/a/a)
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