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Die Experten von "BoerseGo" sind in ihrem "Tec-Report" der Meinung, dass die Aktie von MBNA nicht zu teuer ist.
Kreditkarten von Visa und Master Card seien weltbekannt. Das größte unabhängige Kreditkartenunternehmen der Welt würden jedoch nur die wenigsten kennen: MBNA. Das Unternehmen besteche seit Jahren durch hohe zweistellige Wachstumsraten. Die Aktie sei für Langfristanleger eine interessante Investition.
Für deutsche Anleger sei MBNA ein unbeschriebenes Blatt. Dabei kenne die Produkte des US-Konzerns wahrlich jedes Kind. MBNA sei die weltweit größte unabhängige Kreditkartengesellschaft und gebe Kreditkarten unter den Markennamen "Visa" und "Master Card" heraus. In den letzten Jahren habe die Bankgesellschaft mit Sitz in Wilmington im US-Bundesstaat Delaware mit durchschnittlichen Gewinnzuwächsen von rund 20 Prozent geglänzt. Und auch für die kommenden Jahre würden Analysten mit Wachstumsraten von rund 15 Prozent rechnen.
Den Einbruch, in dessen Verlauf die Notierung von Ende November 2002 bis Mitte März dieses Jahres rund die Hälfte an Wert verloren habe, habe MBNA bereits wieder aufgeholt. Nach der Aufholjagd der letzten Monate sei das Allzeithoch bei gut 27 Dollar wieder in greifbare Nähegerückt. Das Ergebnis des vierten Quartal habe seinerzeit die Analystenerwartungen verfehlt.
Im Jahr 2002 sei der Nettogewinn "nur" um vier Prozent auf 1,77 Milliarden Dollar gestiegen. Im laufenden Jahr dürfte der Gewinn aber wieder - wie gewohnt - um über 20 Prozent vorankommen. Für das dritte Quartal habe man erst kürzlich ein glänzendes Ergebnis gemeldet: Der Gewinn sei um 66 Prozent auf 658,8 Millionen Dollar gestiegen und habe damit deutlich über den Prognosen gelegen.
Ein Grund, warum MBNA weiterhin ohne große Einbrüche wachse, sei die Tatsache, dass man sich bei der Ausgabe von Kreditkarten auf Kunden mit relativ guter Bonität konzentriere. Deshalb habe das Unternehmen im Gegensatz zur Konkurrenz wenig Probleme mit säumigen Schuldnern und zahlungsunfähigen Kunden. Die Kreditausfälle würden weit unter dem Branchendurchschnitt liegen.
Das KGV, das die Börse dem Wachstumsunternehmen zubillige, betrage aktuell gerade einmal zwölf. Angesichts der führenden Marktstellung und des zu erwartenden Wachstums scheine mittelfristig eine höhere Bewertung gerechtfertigt. Die Aktie sollte schon bald einen Angriff auf das Allzeithoch bei gut 27 Dollar unternehmen. Auf mittlere Sicht seien Notierungen von über 30 Dollar durchaus möglich.
Trotz der Kursavancen der letzten Monate ist die MBNA-Aktie noch nicht zu teuer, so die Experten von "BoerseGo".
Kreditkarten von Visa und Master Card seien weltbekannt. Das größte unabhängige Kreditkartenunternehmen der Welt würden jedoch nur die wenigsten kennen: MBNA. Das Unternehmen besteche seit Jahren durch hohe zweistellige Wachstumsraten. Die Aktie sei für Langfristanleger eine interessante Investition.
Für deutsche Anleger sei MBNA ein unbeschriebenes Blatt. Dabei kenne die Produkte des US-Konzerns wahrlich jedes Kind. MBNA sei die weltweit größte unabhängige Kreditkartengesellschaft und gebe Kreditkarten unter den Markennamen "Visa" und "Master Card" heraus. In den letzten Jahren habe die Bankgesellschaft mit Sitz in Wilmington im US-Bundesstaat Delaware mit durchschnittlichen Gewinnzuwächsen von rund 20 Prozent geglänzt. Und auch für die kommenden Jahre würden Analysten mit Wachstumsraten von rund 15 Prozent rechnen.
Im Jahr 2002 sei der Nettogewinn "nur" um vier Prozent auf 1,77 Milliarden Dollar gestiegen. Im laufenden Jahr dürfte der Gewinn aber wieder - wie gewohnt - um über 20 Prozent vorankommen. Für das dritte Quartal habe man erst kürzlich ein glänzendes Ergebnis gemeldet: Der Gewinn sei um 66 Prozent auf 658,8 Millionen Dollar gestiegen und habe damit deutlich über den Prognosen gelegen.
Ein Grund, warum MBNA weiterhin ohne große Einbrüche wachse, sei die Tatsache, dass man sich bei der Ausgabe von Kreditkarten auf Kunden mit relativ guter Bonität konzentriere. Deshalb habe das Unternehmen im Gegensatz zur Konkurrenz wenig Probleme mit säumigen Schuldnern und zahlungsunfähigen Kunden. Die Kreditausfälle würden weit unter dem Branchendurchschnitt liegen.
Das KGV, das die Börse dem Wachstumsunternehmen zubillige, betrage aktuell gerade einmal zwölf. Angesichts der führenden Marktstellung und des zu erwartenden Wachstums scheine mittelfristig eine höhere Bewertung gerechtfertigt. Die Aktie sollte schon bald einen Angriff auf das Allzeithoch bei gut 27 Dollar unternehmen. Auf mittlere Sicht seien Notierungen von über 30 Dollar durchaus möglich.
Trotz der Kursavancen der letzten Monate ist die MBNA-Aktie noch nicht zu teuer, so die Experten von "BoerseGo".








