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Die Experten vom "Falkenbrief" empfehlen die Aktie von MAXDATA (ISIN DE0006581309 / WKN 658130) zu akkumulieren.
Der IT-Hardware Produzent MAXDATA AG habe per ad hoc Meldung seine vorläufigen Zahlen für das 2. Quartal 2003 veröffentlicht und damit enttäuscht. Während die Umsatzerlöse um 4 Prozent auf 132 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr (127,5 Mio. Euro) hätten zulegen können, sei dennoch ein deutlich negatives EBIT ausgewiesen worden. Zum Umsatzwachstum der Gesellschaft im 2. Quartal hätten laut Unternehmensmeldung nahezu alle Produktbereiche beigetragen.
Während MAXDATA im Kundensegment Mittelstand erneut erfolgreich habe agieren können, habe die starke Investitionszurückhaltung im Großkundensegment angehalten. Im 2. Quartal hätten fallende Durchschnittspreise in allen Warengruppen einen Rückgang des Rohertrags im Vergleich zum 1. Quartal zur Folge. Des weiteren sei nach Unternehmensmitteilung ein gleichzeitiger Rückgang der Margen gegenüber dem Vorquartal feststellbar gewesen.
Daraufhin sei im 2. Quartal ein operativer Verlust (EBIT) in Höhe von 3,5 Mio. verbucht (Q2/2002: +0,2 Mio. Euro) worden. Im ersten Halbjahr seien damit insgesamt Umsatzerlöse in Höhe von 303,1 Mio. Euro ausgewiesen worden, bei einem EBIT von -2,3 Mio. Euro. Vor dem Hintergrund des enttäuschenden zweiten Quartals habe MAXDATA zudem ihren bisherigen Ausblick auf das Gesamtjahr 2003 zurückgenommen bzw. relativiert.
Das Ursprüngliche Jahresziel von 700 Mio. Euro und einem EBIT von 10 Mio. Euro könne nach neuer Einschätzung des Managements nur durch eine Wiederbelebung des Großkundengeschäfts erreicht werden. Als gesichert betrachte der Vorstand aber ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern in Höhe von 5 Mio. Euro.
Für das laufende 3. Quartal solle ein Umsatz von 170 Mio. Euro und ein EBIT von 1,2 Mio. Euro erreicht und damit wieder ein operativer Gewinn erzielt werden. Man werde die Gewinnschätzungen für das Jahr 2003 nach unten korrigieren. Für das Jahr 2004 sei man im gesamten IT- und auch Hardwaresektor optimistisch gestimmt und erwarte eine Auflösung des starken Investitionsstaus bei den Großkunden und damit eine deutliche Verbesserung der Ertragslage bei MAXDATA.
Die Experten vom "Falkenbrief" befinden die Aktie von MAXDATA aufgrund der günstigen substanziellen Bewertung (ca. 7 Euro Buchwert) weiterhin für interessant und behalten ihr Rating "akkumulieren" bei, da die enttäuschenden Zahlen bereits im Kurs eingepreist sein sollten.
Der IT-Hardware Produzent MAXDATA AG habe per ad hoc Meldung seine vorläufigen Zahlen für das 2. Quartal 2003 veröffentlicht und damit enttäuscht. Während die Umsatzerlöse um 4 Prozent auf 132 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr (127,5 Mio. Euro) hätten zulegen können, sei dennoch ein deutlich negatives EBIT ausgewiesen worden. Zum Umsatzwachstum der Gesellschaft im 2. Quartal hätten laut Unternehmensmeldung nahezu alle Produktbereiche beigetragen.
Während MAXDATA im Kundensegment Mittelstand erneut erfolgreich habe agieren können, habe die starke Investitionszurückhaltung im Großkundensegment angehalten. Im 2. Quartal hätten fallende Durchschnittspreise in allen Warengruppen einen Rückgang des Rohertrags im Vergleich zum 1. Quartal zur Folge. Des weiteren sei nach Unternehmensmitteilung ein gleichzeitiger Rückgang der Margen gegenüber dem Vorquartal feststellbar gewesen.
Das Ursprüngliche Jahresziel von 700 Mio. Euro und einem EBIT von 10 Mio. Euro könne nach neuer Einschätzung des Managements nur durch eine Wiederbelebung des Großkundengeschäfts erreicht werden. Als gesichert betrachte der Vorstand aber ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern in Höhe von 5 Mio. Euro.
Für das laufende 3. Quartal solle ein Umsatz von 170 Mio. Euro und ein EBIT von 1,2 Mio. Euro erreicht und damit wieder ein operativer Gewinn erzielt werden. Man werde die Gewinnschätzungen für das Jahr 2003 nach unten korrigieren. Für das Jahr 2004 sei man im gesamten IT- und auch Hardwaresektor optimistisch gestimmt und erwarte eine Auflösung des starken Investitionsstaus bei den Großkunden und damit eine deutliche Verbesserung der Ertragslage bei MAXDATA.
Die Experten vom "Falkenbrief" befinden die Aktie von MAXDATA aufgrund der günstigen substanziellen Bewertung (ca. 7 Euro Buchwert) weiterhin für interessant und behalten ihr Rating "akkumulieren" bei, da die enttäuschenden Zahlen bereits im Kurs eingepreist sein sollten.
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