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Die Analysten der Sparkasse Bremen empfehlen die Aktie von MAN (WKN 593700) unverändert zu kaufen.
MAN habe im Rahmen seines Aktionärsbriefes jetzt erste Ergebniszahlen für 2002 gemeldet. Mit einem Ergebnis vor Steuern in Höhe von 219 Mio. Euro habe MAN seine im November auf ~213 Mio. Euro reduzierte Prognose leicht übertroffen. Im Zuge einer höheren Steuerquote sei der Konzernjahresüberschuss jedoch von 147 Mio. Euro auf 151 Mio. Euro zurückgegangen.
Nachdem bereits Ende Januar die Umsatz- und Auftragszahlen bekannt gegeben worden seien, seien die jetzt veröffentlichten Ergebnisse keine große Überraschung mehr gewesen. Die Nutzfahrzeugsparte habe beim Ergebnis vor Steuern die Wende in die schwarzen Zahlen geschafft (+13 nach -49 Mio. Euro in 2001). Diese Kennziffer verdecke jedoch die divergierenden Entwicklungen in dieser Sparte: Während die LKW-Sparte auf dem richtigen Weg sei, habe die Bussparte den Verlust (vor Steuern) sogar noch ausgeweitet (-84 Mio. Euro nach -50 Mio. Euro in 2001). Die Ankündigung, im Busbereich ab 2005 schwarze Zahlen zu schreiben, sehe man skeptisch. Die Ergebnisse der übrigen Bereiche hätten zwar deutlich unter der allgemeinen Konjunkturlage gelitten, hätten jedoch bis auf das traditionell negative Holding-Ergebnis positive Zahlen ausgewiesen.
MAN lege seinem Ausblick auf 2003 eine sehr vorsichtige Einschätzung der konjunkturellen Rahmenbedingungen zu Grunde. Im Zuge eines erhöhten Gewinnbeitrages der Nutzfahrzeuge und wegfallender Sonderbelastungen (z.B. ERF Lkw in GB) gehe der Konzern von einem gesteigerten Gewinn bei einem gleich bleibenden Geschäftsvolumen aus. Die Börse habe positiv auf die Ergebniszahlen von MAN reagiert. Bei den Umstrukturierungen im Nutzfahrzeugbereich sehe man Fortschritte. MAN dürfte somit von einer Konjunkturbelebung im Herbst überproportional profitieren.
Die Analysten der Sparkasse Bremen bestätigen deshalb ihre Kaufempfehlung bezüglich der MAN-Aktie für den langfristig sowie wachstumsorientierten Anleger.
MAN habe im Rahmen seines Aktionärsbriefes jetzt erste Ergebniszahlen für 2002 gemeldet. Mit einem Ergebnis vor Steuern in Höhe von 219 Mio. Euro habe MAN seine im November auf ~213 Mio. Euro reduzierte Prognose leicht übertroffen. Im Zuge einer höheren Steuerquote sei der Konzernjahresüberschuss jedoch von 147 Mio. Euro auf 151 Mio. Euro zurückgegangen.
MAN lege seinem Ausblick auf 2003 eine sehr vorsichtige Einschätzung der konjunkturellen Rahmenbedingungen zu Grunde. Im Zuge eines erhöhten Gewinnbeitrages der Nutzfahrzeuge und wegfallender Sonderbelastungen (z.B. ERF Lkw in GB) gehe der Konzern von einem gesteigerten Gewinn bei einem gleich bleibenden Geschäftsvolumen aus. Die Börse habe positiv auf die Ergebniszahlen von MAN reagiert. Bei den Umstrukturierungen im Nutzfahrzeugbereich sehe man Fortschritte. MAN dürfte somit von einer Konjunkturbelebung im Herbst überproportional profitieren.
Die Analysten der Sparkasse Bremen bestätigen deshalb ihre Kaufempfehlung bezüglich der MAN-Aktie für den langfristig sowie wachstumsorientierten Anleger.
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