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Die Analysten der Sparkasse Bremen raten die MAN-Aktie (WKN 593700) zu kaufen.
Bei einer insgesamt sehr differenzierten Entwicklung hätten die jetzt von MAN veröffentlichten Zahlen unter den im Vorfeld geäußerten Erwartungen der Analysten gelegen. Diese hätten im Durchschnitt mit einem Vorsteuerergebnis von 65 Mio. EUR gerechnet. Tatsächlich hätte MAN einen Wert von 38 Mio. EUR erreicht, der nach einem deutlichen Verlust im Vorjahresquartal (Sonderaufwendungen für die britische LKW-Tochter ERF) wieder positiv gewesen sei.
Nachdem bereits der Mitbewerber Heidelberger Druck umfassende Restrukturierungen bekannt gegeben hätte, würde jetzt auch die Drucksparte MAN-Roland nachziehen. Der bei Bekanntgabe der Halbjahreszahlen noch anvisierte Ergebniswert von 45 Mio. EUR sei auf eine "schwarze Null" korrigiert worden. Als Grund hätte das Management angeführt, dass die für die zweite Jahreshälfte 2002 erhoffte Konjunkturbelebung ausgeblieben sei.
Mit einer Quote von 83,5% der bis dato vorhandenen Vorzugsaktien hätte der Umtausch ein zufrieden stellendes Niveau erreicht. Der Anteil der Stammaktien am Gesamtkapital der MAN AG würde nunmehr bei 96% liegen und würde die Position von MAN im DAX als auch bei den internationalen Anlegern festigen. Neuengagements sollten nur noch in den liquiden Stämmen vorgenommen werden.
Die Prognose von MAN würde nach Meinung der Analysten auf tönernen Füßen stehen. Ergebnisimpulse werde es nur durch das gut verlaufende Restrukturierungsprogramm bei MAN-Nutzfahrzeugen geben. Die Bereiche Industrielle Dienstleistungen und Dieselmotoren würden aller Voraussicht nach den größten Teil des Konzerngewinns bestreiten. Nach anfänglichen Kursgewinnen sei der MAN-Aktienkurs abgebröckelt.
Aufgrund der Umstrukturierungen im Nutzfahrzeugbereich sehen die Analysten der Sparkasse Bremen Licht am Ende des Tunnels und bestätigen ihre Kaufempfehlung für die MAN-Aktie für den langfristig- und wachstumsorientierten Anleger.
Bei einer insgesamt sehr differenzierten Entwicklung hätten die jetzt von MAN veröffentlichten Zahlen unter den im Vorfeld geäußerten Erwartungen der Analysten gelegen. Diese hätten im Durchschnitt mit einem Vorsteuerergebnis von 65 Mio. EUR gerechnet. Tatsächlich hätte MAN einen Wert von 38 Mio. EUR erreicht, der nach einem deutlichen Verlust im Vorjahresquartal (Sonderaufwendungen für die britische LKW-Tochter ERF) wieder positiv gewesen sei.
Mit einer Quote von 83,5% der bis dato vorhandenen Vorzugsaktien hätte der Umtausch ein zufrieden stellendes Niveau erreicht. Der Anteil der Stammaktien am Gesamtkapital der MAN AG würde nunmehr bei 96% liegen und würde die Position von MAN im DAX als auch bei den internationalen Anlegern festigen. Neuengagements sollten nur noch in den liquiden Stämmen vorgenommen werden.
Die Prognose von MAN würde nach Meinung der Analysten auf tönernen Füßen stehen. Ergebnisimpulse werde es nur durch das gut verlaufende Restrukturierungsprogramm bei MAN-Nutzfahrzeugen geben. Die Bereiche Industrielle Dienstleistungen und Dieselmotoren würden aller Voraussicht nach den größten Teil des Konzerngewinns bestreiten. Nach anfänglichen Kursgewinnen sei der MAN-Aktienkurs abgebröckelt.
Aufgrund der Umstrukturierungen im Nutzfahrzeugbereich sehen die Analysten der Sparkasse Bremen Licht am Ende des Tunnels und bestätigen ihre Kaufempfehlung für die MAN-Aktie für den langfristig- und wachstumsorientierten Anleger.
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